Ich spreche kein Englisch...wie ist das möglich?

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Holger_Rienass
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Beitragvon Holger_Rienass » So Jan 18, 2004 13:30

Also mal keine Frage, wir schreiben das Jahr 2004 und Englisch wird heute meist schon ab der 3. Klasse unterrichtet. Wer es da nicht lernt, hat meist an der Berufsschule oder anderswo die Chance, die Fremdsprache Nr 1 zu lernen, vorallem was unseren Beruf angeht, wo diese Sprache wichtig ist wie fast nirgends sonst.

Deswegen frage ich Euch, wie ist es möglich, heute noch immer auf junge Männer und Frauen in unserem Beruf zu treffen, die kein Wort englisch verstehen???

In unserem Beruf braucht man das doch wirklich Tag für Tag, oder man fährt mal in die Urlaub etc etc.
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Beitragvon coco » Mi Jan 21, 2004 2:04

Hallo Holger,
ich habe zu meiner zeit Englisch erst in der 5. klasse unterrichtet bekommen und es war echt ein durcheinander was man uns beibringen wollte.
und wenn man nicht gleich von anfang an aufgepasst bzw. es verstanden hatte(so wie ich) war es verdammt schwer.Englisch in der Berufschule?das hatte ich leider nicht !ich geb ehrlich zu das mein englisch miserabel ist doch im moment versuch mein englisch aufzubessern bzw noch mehr hinzu zu lernen.einen vorteil habe ich meine chefin hilft mir dabei!
MFG COCO

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Beitragvon Buffy » Mi Jan 21, 2004 21:50

Einige Leute hatten vielleicht einfach nicht so die Möglichkeit Englisch zu lernen.
Ich persönlich hatte Glück und bin zwei-sprachig aufgewachsen... Aber in den neuen Bundesländern zählte Englisch z.B. nicht zu der 1. Fremdsprache.
Dennoch sehe ich das ähnlich wie du, Holger. Englisch sollte man wenigstens in unserer Branche recht gut beherrschen und zumindest sich verständigen können (ohne jetzt irgendwen angreifen zu wollen... ;) )

Gruß, Buffy
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... :D

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Beitragvon Holger_Rienass » Sa Jan 24, 2004 22:36

Ich bin auch in den neuen Bundesländern aufgewachsen. Aber das nehme ich wenn überhaupt maximal als Grund bei Leuten die älter sind als ich. Ich hab ab der 5. Klasse Englisch gelernt. sprich alle die jünger sind sollten das doch auch getan haben. Und gerade dort, unter den jüngeren, findet man die zahlreiche "Nicht"fremdprachler.

Warum?
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Beitragvon ladybug » So Jan 25, 2004 14:11

hey,
ich hatte in der schule seit der 5. klasse russisch, seit der 7.klasse französisch- und konnte es in der schulzeit damals ziemlich gut. war ja auch sehr intensiv.

aber kaum wars vorbei mit dem unterricht, war auch die sprache weg. ist zwar noch irgendwo in meinem hirn, aber für ein gespräch muß es halt noch mal poliert werden. englisch hatte ich 3 jahre im abitur. doch ich gestehe- wenn ich nicht in die staaten gegangen wär, ich würde mich heute noch nicht trauen, den mund aufzumachen.

ich denke es hapert einfach am sprechen. im unterricht wird zu wenig konversation betrieben. muttersprachliche lehrer fehlen.

leute, einfach raus und leute kennenlernen. leicht gesagt, ich weiß. aber man muß nicht unbedingt ins ausland gehen, wenn zeit und geld knapp sind. es gibt ja auch au-pairs, die hier nach deutschland kommen und neue freunde suchen!;)
kleiner tip: ruft agenturen in eurer heimarstadt an, und fragt, wo treffen organisiert werden. die sind immer froh, wenn sich junge leute um die "besucher" kümmern. und wie kann man eine sprache schöner lernen als mit neuen freunden aus der großen weiten welt??? :D

ich sollte mich auch gleich mal an meine nase fassen und meine "schlummernden" bzw. tiefschlafenden sprachkenntnisse ausgraben, ich faule socke. in diesem sinne

yours, ladybug

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...in den Neuen Bundesländern aufgewachsen

Beitragvon Leser » Fr Feb 27, 2004 4:55

moin moin,
okay eines ist mal klar eine Fremdsprache zu beherrschen ist schon wichtig. Aber Hallo wer sind wir,das wir beurteilen können welche Fremdsprache die Wichtigste zu Seien scheint?
English, klar aber ist es nicht so das die gesprochenen Dialektete auf der Welt schon so unterschiedlich sind das Ost kaum West versteht? Ist das relevant? Natürlich.
In den Neuen Bundesländern (..und man mag mich korrigieren wenn ich falsch liege) hatte man im Schnitt 3 bis 4 Jahre English, die Sprachkenntnisse bezogen sich vor allem auf Vokabeln die man im Leben sowie nicht braucht. Wenn ich dann davon aussgehe das der normale Arbeitnehmer seiner Tätigkeit nachgeht, dann frage ich: Wo bitteschön ist denn die Möglicheit ( Zeit) eine fremdsprache zu lernen? Die Leute welche das Glück habe in Englishsprachigen Ländern zu arbeiten haben gut reden Warum sprichst du kein English? Ganz einfach, mir fehlt die Zeit, die Qualifikation, der Antrieb und letztendlich der Wille...

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gleich vier mal antworten...howdy

Beitragvon Holly » Fr Feb 27, 2004 7:30

Ist schon klar, das man in den neuen Bundesländern früher kaum Englisch gelernt haben, aber wie schon zuvor gesagt sprechen wir ja von den heute 16-20 Jährigen. Und selbst da ist der Anteil Fremdsprachenverweigerer ziemlich hoch!

Holger

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Beitragvon Hofa1981 » Mo Aug 09, 2004 12:41

Hallöchen zusammen,

ich hatte die unglaubliche Chance in einer "internationalen Familie" aufzuwachsen. Meine Mutter hatte einen englischen vater, eine Französische Mutter und ich selbst hatte noch dazu einen deutschen Vater. In der Schule wurde mir noch Spanisch beigebracht. Unterm Strich spreche ich drei Sprachen (Deutsch, Französisch, Englisch) absolut fliessend und kann mich, wenn es sein muss, noch in Spanisch mit jemanden unterhalten.

Das ist unglaublich hilfreich. Schade, das nicht viele diese Chance haben.

Lieben Gruß
Geht nicht, gibts nicht !!

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Beitragvon HofaHH » Di Aug 10, 2004 19:57

Zu den Fremdsprachen in den Neuen Bundesländern:

Russisch war die erste Fremdsprache, welche ab der 5. Klasse unterrichtet wurde. Englisch kam dann in der 7. Klasse hinzu. Im allgemeinen "Wendechaos" trieb der Fremdsprachenunterrricht dann gewisse "Blüten". So konnte man z.B. eine der beiden Fremdsprachen "abwählen" und hatte dann nur noch eine Fremdsprache. Dies kann aber nur meiner Meinung nach bis zum Geburtsjahrgang 1978/1979 gelten.

Zur Aussage von "Leser", dass in den neunen Bundesländern die Sprachkenntnisse sich vor allem auf Vokabeln bezogen, di e man im Leben sowie nicht braucht. Dies war definitiv nicht der Fall - sicherlich auch abhängig vom Lehrer, war man doch nach 3 Jahren Englisch in der Lage, eine Konversation auf Englisch zu führen.

Warum heute so wenige Leute Fremdsprachen beherrschen? Zum einen liegt es wahrscheinlich auch an den Schulen - Stundenzahlen wurden/werden gekürzt zu Lasten anderer "wichtigerer" Fächer. Andererseits gibt es sicherlich auch Schüler, die kein Interesse an Fremdsprachen haben und somit auch nicht lernen wollen. Sicherlich liegt es auch daran, dass der Unterricht teilweise ziemlich einseitig gestaltet wird - es gibt kaum Konversation, reines Vokabel pauken ist angesagt. Dadurch verlieren sicherlich viele die Lust - und das in einer Zeit, in der Fremdsprachen immer wichtiger werden.

Gerade in unserer Branche sind Fremdsprachen das A und O. Englisch ist doch heutzutage ein "must" - weitere Fremdsprachen immer gern gesehen.

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...

Beitragvon nordisch » Fr Aug 27, 2004 14:02

Ich denke auch das das Problem ist das man früher in der Schule einfach nicht aufgepasst hat. Ich bin selbst ein kleiner Sprachkrüppel. Mein Englisch ist zwar gut (es happert nur etwas an der Gramatik), aber sonst hab ich mit Fremdsprachen meine Probleme.
Die Fremdsprache in der Berufschule ist auch so eine Sache. Ich finde es bringt nicht viel wenn man alle paar Wochen mal 3 Stunden die Woche mal eine andere Sprache spricht. Hab in der Schule Spanisch gewählt, und wenn ich mir zwischendurch nicht mal den Stoff anschauen würdem würde ich zwisxhen den Block alles wieder vergessen...
___
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mfg nordisch

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Beitragvon HofaHH » Sa Aug 28, 2004 9:16

Ja, der Framdsprachenunterricht in der Berufsschule ist so eine Sache für sich. Es war während meiner Ausbildung tatsächlich so, dass wir im letzten Schulblock vor der Prüfung dann endlich DIE Englischlehrerin und DEN Englischunterricht schlechthin hatten - unsere Englischlehrerin war/ist Muttersprachlerin und demzufolge war auch der Unterricht.

Nichts mit stupidem "Vokabelbombardement", "Audiokassetten-Vergewaltigung" (es war eh nichts zu hören) - nein, es war ein richtiger Unterricht. Es wurde viel gesprochen, sich unterhalten - alles auf Englisch. So wie es sein sollte - Training für den täglichen Umgang mit der Sprache.

Was sicherlich auch noch hinzu kommt ist, dass jedes Bundesland den Berufsschul-Unterricht anders gestaltet hat.

Hier ein Beispiel:

Var. 1) Mecklenburg-Vorpommern: alle 4-6 Wochen 2 Wochen Unterricht,
nichts anderes

Var. 2) Hamburg : 6 Wochen Schule am Stück, 2x im
Ausbildungsjahr; so dass man 6 Blöcke
hat

Var. 3) Berlin : äußerst interessant :wink:
im 1. LJ EIN Schultag in der Woche
ab dem 2. LJ ZWEI Schultage pro
Woche plus Zusatztag
(falls mich hier jemand korrigieren
möchte, gerne - bin mir nicht 100%ig
sicher)

An diesen Beispielen sieht man doch schon, dass der Sprachunterricht entpsrechend gestaltet werden muss und demzufolge zum Teil auch zu kurz kommt. Was bringt es, wenn ich 2 Wochen Schule habe, aber nur insgesamt 6 Stunden Englisch u. Französisch? Noch dazu, wenn die Klasse trotz eines Einstufungstests (Anfänger, Fortgeschrittene) doch zusammenbleibt und die "Fortgeschrittenen" nichts neues lernen und sich langweilen?? Was bringt es Fach-Französisch zu lernen, wenn man vorher noch nie französisch hatte, das Bundesland wechselt und Französisch nun auf einmal ein Kurs ist und man 1x pro Woche 90 Minuten Unterricht hat??

Es wird nicht unterrichtet - die Schüler werden mit Vokabeln und Grammatik "bombardiert" möglichst noch mit einer Menge Kopien "erschlagen" (persönlicher Rekord: 25 Kopien in einer Englisch-Stunde) und müssen damit klar kommen. Wer es nicht auf Anhieb verstanden hat, hat Pech gehabt, denn es ist keine Zeit, das Gelernte zu wiederholen zu verfestigen, da ja schon das nächste Thema ansteht und wieder neue Vokabeln kommen... Und dann schreibt man seine Klausur, muss alle Vokabeln können/kennen, die Grammatik beherrschen und will auch noch eine gute Note erreichen. Sicherlich ist die Schule mit der letzten Stunde nicht vorbei und man sollte sich auch zu Hause hinsetzen und sich die Unterlagen nochmal durchgehen. Aber andererseits bringt es nichts, sich etwas anzuschauen und versuchen zu lernen, wenn man es nicht verstanden hat bzw. nicht versteht, aber keine Möglichkeit besteht, nachzufragen oder es zu wiederholen, da die Stundenanzahl des Fremdsprachenunterrichts bei weitem nicht ausreicht...

Eigentlich müsste es während der Berufsschule jeden Tag eine Stunde Fremdsprachen-Unterricht geben - ein Unterricht, in dem die Schüler die Vokabeln und alles andere auch praktisch anwenden und nicht nur Vokabeln pauken. Vokabeln lernen ist das Eine, sie auch anwenden zu können ist das Andere, eigentlich Entscheidendere.

Soviel erstmal zum Thema Fremdsprachen - sicherlich hängt der Unterricht auch ganz entscheidend vom Lehrer selbst ab...

Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Fremdsprachen-Unterricht an der Berufsschule? Vokabeln pauken oder auch mal "live" anwenden oder nur Kassette hören?

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Buffy
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Beitragvon Buffy » Sa Aug 28, 2004 20:24

Zunächst einmal gibt es noch eine Berufsschul-Block-Variation die ich hinzufügen wollte :wink: :
alle drei Wochen eine Woche Schule, also 2 Wochen Betrieb, eine Woche Schule. An sich nicht schlecht, weil man nach zwei Wochen Betrieb wenigstens weiß, dass man (falls keine Messe) das Wochenende frei hat.

Zu dem Fremdsprachenunterricht in der Berufsschule:
ich kenne es eigentlich auch nicht anders als wie es HofaHH beschrieben hat. Bei den Kopien, die ich vor allem im Französischunterricht bekommen habe, mußte ein kleiner Wald dran glauben. Zu dem war alles ein wenig unstrukturiert und chaotisch, da die Lehrerin noch keine Erfahrung mit Gastronomie-Französisch hatte.
Englisch war nicht so chaotisch, aber langweilig. Kopien ausfüllen, Kassetten lauschen und ab und zu mal ein Lichtblick, wenn man sich ein wenig auf Englisch unterhalten hat oder ein Dialog mit seinem Banknachbar führen durfte....

Dennoch finde ich es sehr wichtig, dass man auch weiterhin so viele Fremdsprachen wie möglich noch in der Berufsschule hat, da es nur von Vorteil in unserem Beruf sein kann.
So viel zu meiner Meinung. :D

Gruß, Buffy

hofa
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Beitragvon hofa » Mo Sep 06, 2004 11:16

Hallo Holger,

ich bin 25 und auch in den neuen Bundesländern aufgewachsen. Leider ist das mit dem Englisch bei mir genauso. War ab der 5. Kl. in der HS. Dort hatte ich kein Englisch. In der BFS zur RS saß ich dann in einer Klasse, wo alle Englisch konnten. Die Lehrer haben dann natürlich normal mit dem Unterricht weitergemacht. Ich hatte aber keine Grundkenntnisse und habe immer nur die Hälfte verstanden. Das ich dann irgendwann nicht mehr aufgepasst habe, liegt auf der Hand.
Heute verstehe ich die Gäste, ich weiß auch ungefähr was sie wollen, aber antworten ist immer eine Überwindung. Mir fehlen die einfachsten Vokabeln.

Jetzt kommst du!

LG hofa

Manu
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Beitragvon Manu » Mi Feb 23, 2005 19:45

Hallo Hofa,

ja, so geht es mir auch. Ich verstehe ziemlich viel (einiges versteht man ja auch aus dem Zusammenhang) - nur mit dem Antworten habe ich auch so meine Probleme. Es kostet mich eine unheimliche Überwindung. Ich habe einfach immer Angst, etwas Falsches zu sagen. Und so schnell wie nötig, komme ich eben auch nicht auf die richtigen Worte. Da ist mein Kopf auf einmal leer. Schriftlich ist das schon besser.

Aber ich versuche mich zu bessern ... :wink:

Gruß
Manu
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du kommst sowieso nicht lebend raus!

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Beitragvon Manu » Do Mär 10, 2005 23:52

Hallo Leute,

hab' da eine tolle Möglichkeit gefunden, mein Englisch aufzupeppen.
Wie ich euch ja schon erzählt habe, ist das ja nicht so berauschend.

Schaut doch mal auf: www.englishtown.com

Da kann man online Fremdsprachen lernen und es ist auch nicht zu teuer.
Vor allem kann man es rund um die Uhr nutzen. Das ist ja ein großer Vorteil für unseren Job.

Ich habe mich jetzt angemeldet und kann das Ganze 7 Tage unverbindlich testen. Wenn ich dabeibleibe kostet es 29 EUR monatlich.

Der Vorteil:
- Lernen, wenn ich Zeit habe
- eigenes Tempo bestimmen
- persönliche Betreuung von Online-Lehrern
- interaktiver Unterricht für alle Lernbereiche
- Weltweit anerkanntes, Universitäts-zertifiziertes Diplom
- garantierter Lernerfolg - oder Geld zurück.

Ich find's super - aber das ist meine Meinung.
Aber schaut doch einfach mal rein.

Liebe Grüße
Manu
Nimm das Leben nicht so ernst -
du kommst sowieso nicht lebend raus!



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