Ihr schreibt hier immer das man so wenig verdient....stimme auch zu...aber wie sind die Verdienste wenn man nach der Ausbilung bzw. weiterbildung die Branche wechselt und bei einer Airline oder im Vertrieb wo anfängt? Hat da jemand erfahrung? Weil ich meine eine Hofa-Ausbildung ist eigentlich eine gute Grundausbildung für die karriereLeiter.
Lächle jeden Tag!
Flugbegleiter verdienen auch nicht gerade die Welt. Aber bei Langstreckenflügen bekommen Sie eine bestimmte Spesenpauschale und wenn man abends im Hotel bleibt, statt sich fremde Städte anzuschauen, kann man dabei auch etwas verdienen 😉
"Watch, learn and don't eat my cookie!" - Phoebe in Friends S05E14
"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..." - Martin Schulz im Rolling Pin 07/2010 - (über das Arbeiten in Japan ...)
Kommt darauf an, was man abends im Hotel macht - vom Herumsitzen wird man ja auch nicht reich. *gg*
Moe: "Damit kannst du einen Ochsen in 40 Sekunden blitzfrittieren."
Homer: "In 40 Sekunden?! Ich will ihn JETZT!"
Hallo
Also wenn man in eine andere Berufssparte wechselt sind die Verdienstmöglichkeiten meistens besser..
Hier ein paar Beispiele:
Freundin hat Hofa gelernt fängt jetzt in einer Agentur an, in der Sie mit Veranstaltungsorganisation zu tun hat. -> Verdienst € 2000 brutto anstat 1645 laut Tarif (Hoga Hessen)
Freund von mir hat Koch gelernt und ist zu Segmüller ( Möbelhaus) in die Großkantine zum Kochen gegangen und verdient jetzt nach der Ausbildung so viel wie sein Küchenchef im Hotel...
Es kommt halt immer darauf an was man machen will.. und wenn das auch in anderen Berufszweigen geht, warum sollte man dann nicht dorthin wechseln ?
Viele Erfolg
LittleLady
Christoph,
darf ich dir mal eine Frage stellen?
Bisher drehen sich alle deine Threads um das Theman Verdienst. Bist du dir im klaren, dass es in der Hotellerie verhältnismässig lange dauert bis man ein "gutes" Gehalt bekommt? Und das dies in der Hotellerie auch Einsatz erfordert, der weit über den vieler andere Branchen hinausgeht?
Du solltest also zuerst einmal für dich selbst klären warum du in die Hotellerie willst. Es gibt viele gute Gründe dafür. Der Wunsch viel Geld zu verdienen gehört allerdings nicht dazu.
Ein Hotel ohne Concierge ist wie eine Kirche ohne Pfarrer
"Die Goldenen Schlüssel" -- "Union Internationale des clefs d'or"
Ich wollte kein extra Thread eröffnen, weil es sich bei meiner Frage eigentlich um dasselbe Thema handelt.
Hier wird mehr als häufig davon gesprochen, dass man in der Hotellerie nicht unbedingt das große Geld machen kann. Ist für mich keine Überraschung, das wusste ich auch vor meinen Bewerbungen, aber:
wie sind die Verdienstunterschiede innerhalb des Hotels? Was verdient die Buchhalterin im Gegensatz zum Schichtleiter an der Rezeption? Was verdient ne Personalfachkraft im Gegensatz zur Hausdamenassistentin usw. Kann da jemand konkretere Auskunft geben?
Und wenn ihr sagt, man wird in der Hotellerie nicht gerade reich... Heißt aber trotzdem, dass ich mir irgendwann mit 26 meine eigene Wohnung und Urlaub 1x im Jahr leisten kann oder? Ich brauch keine Handtaschen von Dior, aber nen gewissen Lebensstandard wollte ich eigentlich wieder erreichen. Musste meinen im Vergleich zur Schulzeit nämlich um einiges runterschrauben.
Hi Hofa_HH,
aus meiner Erfahrung verdienen Berufseinsteiger normalerweise dasselbe Gehalt, sprich Tarif. Da macht es dann keinen Unterschied, ob Buchhalterin, Hausdamenassistentin oder Commis. Es kann aber immer variieren, je nachdem wieviel Erfahrung man hat und was man zB. beim Einstellungsgespräch für Gehaltsvorstellungen angibt. In der Regel gibt es aber soweit ich weiß keine Abteilungsunterschiede was den Tarif angeht. 😕
Je höher die Position desto wahrscheinlicher ist es auch, dass Du mehr Geld verdienst.
Du wirst zwar nicht das große Geld verdienen, aber glaube mir, eine Wohnung und ein Jahresurlaub ist schon drin, wenn man ein bißchen sparen kann. 😉
Hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen,
Buffy
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
Hab das gerade schon in einem anderen Thread geschrieben, ich habe nun 2 1/2 Jahre nach der Ausbildung als Night Auditor in einem "Leading Hotel of the World" 2100,- brutto, was aber auch großen Einsatz erforderte. Ausserdem ist der Tarif in Baden-Württemberg recht gut.
Ich weiss, z.B. das in Hamburg direkt nach der Ausbildung ein Tariflohn von 1200,- brutto gezahlt wird.
Mit gutem Haushalten ist also in jedem Fall Miete und ein Urlaub im Jahr drin.
Ein Hotel ohne Concierge ist wie eine Kirche ohne Pfarrer
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Wer meint denn jetzt was mit der eigenen Wohnung?
Gekauft oder gemietet?
Und nochwas zum Thema: Man kann durchaus in der Gastronomie reich werden. Das ist nicht der Punkt. Meines Erachtens kommt nur die Arbeit vor dem "Reichtum". Das heißt, in meinen Augen ist der Ansatz "Ich möchte reich werden." der falsche Weg. Aber das ist auch nur meine Meinung (und ein wenig Erfahrung).
Zum Lebensstandard: Leider bin ich schon über den erwähnten 26, aber ich persönlich war mit meinem Lebensstandard zu diesem Zeitpunkt zufrieden. Ich habe gut gelebt und konnte mir alles leisten, was ich wollte (wenn man es realistisch angeht). Sicher bin ich nicht reich, aber ich bin glücklich und arbeite stetig an mehr Glücklichkeit 😉
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"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..." - Martin Schulz im Rolling Pin 07/2010 - (über das Arbeiten in Japan ...)
😉
Also dir gehts gut Alex ...schön 😀
Lächle jeden Tag!
Mir auch. 😆
Ein Hotel ohne Concierge ist wie eine Kirche ohne Pfarrer
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Mir auch! 😀
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
Mir auch. Nee, nee, was geht´s uns allen doch wieder gut. 🙂
Moe: "Damit kannst du einen Ochsen in 40 Sekunden blitzfrittieren."
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Ich möchte jetzt gerne einen Schlussstrich ziehen. Ich habe alle eurere Threads nocheinmal durchgelesen.Stimmt ich bin geldgeil, was aber nicht heißt dass mir die Arbeit im hotel nicht gefällt. Die negativen Seiten des HOFAS z.B Schichtzeiten unregelmäßig, schlechter Verdienst, wenig Urlaub,viel putzen; haben mich stark verunsichert mit meiner Berufswahl. Deshalb habe ich mir vorgenommen 2-3 Jahre jetzt ins "Gras" zu beissen und dann einen besser bezahlten Job zu suchen! diesbezüglich habe ich mir auch ein Buch zugelegt (Berufschanchencheck Hofa) und man hat wirklich in der ganzen Dienstleistungsbranchen mit dieser Ausbildung hervoragende Karriereaussichten, deswegen bin ich jetzt auch wieder happy. 😆
Lächle jeden Tag!

