Bin jetzt seit Freitag eine richtige Hofa. Ich freue mich natürlich, zumal ich auch in meinem Betrieb bleiben soll (lt. Chef).
Jetzt hab ich aber schon folgendes Problem oder folgende Fragen:
Wie soll ich mich denjenigen gegenüber verhalten die mich noch als Azubi kennen (z.B. Noch-Azubis im 2. Lj), Werde ich jemals als "Fachkraft" angesehen wenn ich im Betrieb bleibe und wie soll ich mit den Fachkräften mit denen ich ja jetzt rein theoretisch (außer unserem Restoleiter) gleichgestellt bin, umgehen???? ❓ ❓
Hat irgendjemand Erfahrungen, Tipps oder ähnliches für mich, wär ich echt sehr sehr dankbar. Weil die letzten 4 Tage auf Arbeit waren komisch............ DANKE!!!!!!!
Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen!!
Ich denke es ist immer eine sache des Teams das man hat.
Es gibt Azubis die wollen da einfach keinen unterschied sehen. Und da kann man sich auch aufn kopf stellen, da hat man dann nur die möglichkeit wirklich drastische maßnahmen durchzuführen (angefangen mit dem Siezen) etc. Jedoch in meinen Bisherigen Teams war nie so eine Rangfolge. Es war immer klar das die Ausgelernten die Chefs sind, aber die haben das nie so raushängen lassen.
Man kann da seine meinung äußern, es ist halt immer ein geben und ein nehmen.
Merkwürdige Feststellung: Als ich klein war, war 2000 noch Science-Fiction. Jetzt ist es letztes Jahr - ich muss erwachsen geworden sein.
(39,90 - Frederic Beigbeder)
Das ist immer eine schwierige Sache, besonders wenn man nach der Lehre nicht wechselt, ist und bleibt man eigentlich immer "der Azubi".
Du wirst berufliches und privates trennen müssen.Ich hatte am Anfang auch probleme damit, aber wenn dir deine Stelle wichtig ist musst du dir den nötigen Respekt verschaffen damit deine Vorgesetzen dich auch akzeptiern und dir nach und nach mehr verwantwortung übertragen können!
Lg Sammy
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Hey,
also ich wurde nach meiner Abschlussprüfung auch direkt übernommen und hatte dieses "Ewig Azubi"-Problem gar nicht (will nicht bestreiten das es das gibt).
Meine Chefin weiß was ich kann und ist froh das Sie jemanden bekommen hat, der schon Erfahrung mit den inner Betrieblichen-Abläufen hat.
Dazu kommt das du das Personal kennst, du keine "Ein-Lern-Phase" hast usw.. Ich denke gerade für den Anfang (so 1 bis max. 2 Jahre) ist es gar nicht sooo schlecht im eigenen Betrieb zu bleiben, so kannst du erste Erfahrungen im Berufsleben sammlen ohne direkt auf die "Schnauze" zu fallen.
Und mit den früheren Azubi-Kollegen musst du selbst wissen, wie du das in Zukunft mit denen regelst im Notfall das "Siezen" wie Lothy bereits gesagt hat.
Bei mir gabs da kaum Probleme, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase war alles okey.
Es hatte/hat sogar einen Vorteil, die Azubis kommen zu mir wenn es irgendwelche Probleme gibt/gab und wir haben dann versucht das zusammen zu regeln...weil sie wissen das du das selbe "durchgemacht" hast.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich hatte nie ein Problem mit irgendwem, weil ich ausgelernt bin.
Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.
-Hemingway
Danke erstmal für die Tipps!!!
chefetage will mich ja unbedingt übernehmen (und die anderen 2 die jetzt auslernen auch) weil wir eben anständig sind, gut arbeiten, loyal,..... 😆
Und ich werde es eben jetzt auch versuchen es auf die freundschaftliche Art zu machen, was hoffentlich geht. Weil ich bin eben einfach zu gutm,ütig in manchen Sachen was auch Arbeit betrifft. Und wenns dann nicht klappt werde ich trotzdem gehen! Vielleicht hab ich auch einfach Angst vor der Verantwortung z.B. wenn ich allein mit Azubis Schichtführer bin................
Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen!!
