Hallo, wollte mal wissen wie das euch so ist mit HOFA-azubi im Service....wird man da bevorzugt im Frühstücksservice eingesetzt??...kam mir so vor als ich praktikum machte...die azubis dort waren schon 4 monate im Frühstücksservice...
Lächle jeden Tag!
hi ho !
ach du wirst beide seiten kennenlernen. einmal frühdienst und spätdienst !
muss dazu sagen, das mir persönlich der frühdienst gar nicht gefiel. hatte auch nur ca 1 monat frühdienst ! spätdienst ist schon ne lustige sache.
auch ne ganz andere arbeitsatmospähre !
gruss g!n
Einsatz = Umsatz
Hallo Christoph,
es liegt in der Hand deiner Chefs, wer was wo wann macht. Die IHK gibt zwar eine Empfehlung, wie lange man in welcher Abteilung sein sollte, aber der Chef bzw. die Personal-Abteilung teilt dich dann so ein, wie sie dich am besten brauchen, versuchen aber meist nah an die Empfehlung zu kommen.
Danach hat der Restaurantleiter in deinem Fall das sagen. Es gibt Leute, die kann man im a´la Carte Service nicht einsetzen, weil sie sich einfach dafür nicht eignen. Dann bleiben sie beim Frühstücks-Service.
Das ist der Nachteil an Hotels "deiner Größenordnung". Ich habe hier und da rauslesen können und weiß in welchem Hotel du deine Lehre beginnst. In solchen Häusern kann der Chef schon etwas freizügiger verwalten. Andere Hotels geben den Azubis schon viel verantwortung, zum teil weil sie keine andere Wahl haben.
Normalerweise darf ein Azubi nicht alleine Arbeiten, aber in machen Hotels gibts da keine andere Möglichkeit. Dadurch werden diese aber Selbstständig, was in so großen Häusern meist vernachlässigt wird. Da verlieren die Azubis den Boden unter den Füßen und denken das sie, weil sie in einem 5* Hotel lernen die Elite sind.
Das schlimme daran, sie sind davon so fest überzeugt das sie zu den besten gehören, das sie auch dieses Auftreten haben. Wenns drauf ankommt merkt man dann aber schnell das sie nur Durchschnitt sind... habe das schon öfter erlebt.
Wie es in deinem Fall ist, mußt du selbst rausfinden,....
bis denne
Lothy
Merkwürdige Feststellung: Als ich klein war, war 2000 noch Science-Fiction. Jetzt ist es letztes Jahr - ich muss erwachsen geworden sein.
(39,90 - Frederic Beigbeder)
Meine erste Zeit im Service war ich für 6 Wochen im Frühstücksdienst...
Bei dem nächsten Mal im Service fing ich mit dem Frühstücks-/Bardienst an(man hilft erst ncoh beim frühstück, bevor man die Bar aufbaut etc. ist alles ein wenig gekoppelt..) und nach 2 WOchen hatte ich viel Spätdiesnt für die restlichen 5 Monate... und dann auch öfters mal alleine.(sehr positiv übrigens!). ich war schon froh, dass cih nciht so viel Frühstücksdienst hatte, weil das ging einem echt auf die NErven... besonders, wenn man nur so wenig zu tun hat oder aber auhc wenn Messezeit sit und die hälfte der Mitarbeiter nciht in der lage ist zu arbeiten.......
Bei mir war es so, dass ich anfangs im Frühdienst war, um das Restaurant kennen zu lernen und damit ich weiß, was wo zu finden ist.. Das Mittagsgeschäft kam natürlich auch noch dazu und da mein Ausbildungsbetrieb relativ klein war was das Mittagsgeschäft anging, war das eigentlich die ideale Übung für den Spätdienst..
Später hab ich dann fast ausschließlich Schlußdienst gemacht, d.h. 17:00 Uhr bis Ende.. Muss sagen, dass mir das auch am meisten Spaß gemacht hat und die Atmosphäre im Spätdienst einfach ne ganz andere ist, als im Frühdienst..
Carpe noctem - Nutze die Nacht
In meinem Ausbildungsbetrieb war es so, dass die Azubis hauptsächlich im Frühstücksservice eingesetzt wurden. Das a la carte-Geschäft am Abend lief aber auch nicht so wirklich, also war das Restaurants Abends meist recht leer. Daher schafften der Oberkellner und der Restaurantleiter das ganze mit einem Commis sehr gut alleine. Und im Frühstück brannte meist die Luft, da dies sehr sehr gut lief.
Im Spätdienst wurde man dann ganz gerne auchmal dazu "benutzt" die Banketträume nach VA's für den nächsten Tag zu stellen.
Habe aber im Nachhinein trotzdem eine ganze Menge gelernt und denke positiv an meine Servicezeit zurück.
Ein Hotel ohne Concierge ist wie eine Kirche ohne Pfarrer
"Die Goldenen Schlüssel" -- "Union Internationale des clefs d'or"
Na das ist doch die Hauptsache... 😉
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
ich hatte jetzt 5 wochen frühdienst, meistens von 6.00-15.00 uhr, und jetzt letzte woche zum ersten mal spätdienst, von 16.00-22.00 uhr.
es hat mir total spaß gemacht, mal abends da zu sein, irgendwie hat man abends viel mehr zeit zwischendurch, das restaurant ist im kerzenschein viel ansprechender, alles ist etwas gehobener ...
morgens ist es meistens sehr stressig, und sobald das frühstück vorbei ist, wird für den mittag eingedeckt und es geht gleich weiter. abends haben die leute mehr zeit und es macht auch spaß, nach 5 wochen früh aufstehen erst nachmittags zu kommen. und in den 5 wochen habe ich schonmal die grundlagen weitestgehend gelernt, sprich teller und tablett tragen, tische eindecken, tischdecken auflegen etc. und gerade im frühstücksservice zu lernen, finde ich angenehm, weil man da eher fehler machen darf/kann, weil es dort auch nicht allzu gehoben abläuft.
aber spätdienst ist echt was ganz anderes, auch bestimmt das nach schichtende einen trinken zu gehen, was ich leider - weil ich um 22.00 uhr gehn muss - noch nicht mitgemacht habe 😉
inwiefern herrscht eurer meinung nach im spätdienst eine andere atmosphäre als im frühdienst?
wir haben extra frühstücksdamen...kommt selten vor das wir frühdienst haben...bin seit 3 jahren im abendservice...
inwiefern herrscht eurer meinung nach im spätdienst eine andere atmosphäre als im frühdienst?
bei mir ist es zum beispeil so, dass ich ein extremer morgenmuffel bin. wenn ich um 6h anfangen muss zu arbeiten und mich um halb 7 ein gast nach einen kaffee fragt, verkneif ich mir immer das "oar, hol ihn dir doch selber.." 8) ich asse es, morgens in unausgeschlafene gästeaugen zu schauen. ich hasse es, morgens die gäste mit zerzausten haaren und schlappen zu begrüßen. ich hasse es, wenn an jedem tisch immer nur ein gast sitzt.. ich hasse es, wenn die gäste kommen, sich teller vollstapeln, schnell futtern und abzischen. ich hasse es, dass da kein "verhältnis" zwischen kellner und gast ist. ich hasse es, dass ich da wirklich nur abräumtaxi bin..
abends isses geiler.
die gäste haben alltagstaugliche kleidung an, freuen sich schon beim eintreten auf einen schönen abend. das restaurant ist eingedeckt, schön mit kerzenlicht usw. ich bin kellner. ich kann mit meinen gästen reden und verpasse denen gleichzeitig einen perfekten, anspruchsvollen service. mit weinservice, aperitiv und digestif. umsatz am tisch. all sowas. es macht spaß, glückliche gäste zu verabschieden. es macht spaß, mit einem guten tip nachhause zu gehen.
War noch bis ende Oktober im Service und muss doch sagen das ich Frühdienst gehasst habe, weil
...die leute morgens nach Knofi riechen
...die Tische voller Kaffe und einfach nur voll gesifft ist
...der Schimmelkäse am Teller haften bleibt
...die Würstchen um 6 uhr morgens einfach nur stinken
...die chinesen die tausend sachen aufm teller packen und dann wann wieder abzischen ohne etwas gegessen zu haben
...an der Zimmerabfrage wird man dann noch so richtig müde
...die Gäste die nur ein brötchen essen alles versauen und man darf wieder alles neu eindecken
...alle abteilungsleiter gehen dir auf dem sack
...kaffeepause aufbauen, kaffeepause abbauen
...den getränke austausch kann ja nicht bankett machen, die müssen auf ihren fetten arsch sitzen bleiben
...die getränkelieferung kommt immer vormittags und man darf dann als azubi natürlich ales im kühlhaus einräumen
...man muss den chef bedien und chef bedienen bedeutet auf alles achten
...man zum rauchen jetzt nach draußen rennen muss...und wenn der chef dich sieht...gibts ärger NUR NOCH IN DEN PAUSEN...man hat ja so viele...
aber spätdienst ist viel lockerer und sooo lustig...das macht dann wieder spaß die gäste zu bedienen....
naja....
hab mal mein senf dazu gegeben!!
...die Würstchen um 6 uhr morgens einfach nur stinken
Die duften, die DUFTEN!!!! 











Also, da ich in einem Hotel-Garni lerne bin ihc seit 3 Monaten nur im Frühdienst-Service. Ab und zu auch als nighty dort. Ich mach auch seit kurzem den Frphdienst alleine aber cih will unbedingt in den spätdienst. Und weshalb?? -ich weiss das ich mir dort den Arsch nochmehr aufreissen muss, das ich alle 5 sek. von einem Gast zum nächsten sprinten muss, das ich alles Mögliche servieren muss, Verbrennungen etc. Aber der spätdienst ist chilliger und man ist ausgeschlafen, man lernt auch einfach viel mehr. Ich freu mich schon wenn ich in den spätdienst darf^^
°°Das Leben ist ein scheiß Spiel...aber die Grafik ist verdammt geil!!°°
Also, da ich in einem Hotel-Garni lerne bin ihc seit 3 Monaten nur im Frühdienst-Service.
Och, das müssen auch Leute machen die nicht in nem Hotel Garni arbeiten ^^
ich weiss das ich mir dort den Arsch nochmehr aufreissen muss, das ich alle 5 sek. von einem Gast zum nächsten sprinten muss, das ich alles Mögliche servieren muss, Verbrennungen etc. Aber der spätdienst ist chilliger
Also entweder hab ich die Bedeutung von dem Wort "chillig" verlernt oder nie wirklich gewusst ODER das widerspricht sich 😉
Also wenn ich auch mal meinen Senf dazu geben darf...
... ich bin jetzt 1 Jahr am Stück im Service und ich hatte bis jetzt eigentlich fast NUR Frühdienst... (Davon ausgenommen sind vielleicht 15x
Spätdienst, was eigentlich nur 15-24 Dienste waren....)
Ich muss sagen, dieser Früdienst ist einfach nur zum k*******
Vor meiner Ausbildung hab ich bereits nebenjobtechnisch in einem Restaurant im Spätdienst gearbeitet und ich weiß, wie viel Spass das eigentlich macht (Deswegen auch meine Berufswahl)
Ich bin eigentlich ein absoluter Frühaufsteher und Jemand, der wirklich selten meckert oder sich beschwert... Aber Frühdienst ist nach so langer Dauer einfach nur immer das Gleiche....
Wir haben meistens holländische Gäste zw. 50 und 60 Jahren in
unserem Haus.... Und wenn dann zum Frühstück (natürlich immer um Punkt 9 Uhr>>HAPPY HOUR<<)
100 Holländer, die sich meistens einfach nur benehmen wie die Schweine, kommen, rastet man wirklich aus und wird aggressiv...
Alle Azubis, die bei uns im Service sind, sagen das Gleiche... Wie oft wollte ich schon alles hin schmeißen, weil es nur frustrierend ist...
Man freut sich mittags dann mal auf ein a la carte (juhu... ein Gast der mittags ist)
Dann kümmert man sich im Frühdienst meist noch um die Tagungen und ganz viel Mise en place Arbeiten für den Spätdienst (der natürlich aus Fachkräften besteht)...
Aber wie gesagt... Die Ausbildungsdauer ist begrenzt und ich freue mich jeden Tag auf das Leben danach... (ohne Frühdienst wohlgemerkt)
Kann es echt noch kaum abwarten, da zu arbeiten, wo ich will 😉
LG, die jacqui
Nimm das Leben nicht zu ernst, denn du kommst eh nicht lebend davon 😉

