Hi ich arbeite i einem 4 Sterne Hotel in Mannheim als Hotelfachmann seit ca 2009, habe da schon ne Zeit lang mein Praktikum gemacht und im August meine Ausbildung angefangen. Ich muss dazu sagen das ich extra dort hingezogen bin. |kannte dort fast keinen|
Naja jetzt habe ich viele Gruende daruebernachzudenken ob ich im Februar 2011 in ein anderes Hotel gehen will.Sagen wir mal ich haette da schon eine Stelle und wuerde da auch viele Leute kennen, waere das ueberhaupt gut so fuer den Lebenslauf? Ich meine mir macht meine Ausbildung Spass und der Beruf ist mein Traumberuf aber es gibt Gruende , das ich woanders hin wechseln will. |will die jetzt nicht aufschreiben wer will kann ja persoenlich nachfragen wuerde mich ueber Hilfe freuen.|
Naja wie gesagt ich weis nicht mal ob das so einfach geht ich muesste die Schuhle wechseln, meine Wohnung kuendigen, neue Suchen das kostet ja auch Zeit, Zeit in der Ausbildung....
Danke fuer Eure Hilfe
Hallo
das mit dem Betrieb wechsel in der Lehrzeit ist schon möglich. Nur du wirst dann nicht nur den Betrieb sondern auch die Schule wecheseln müssen. Das kann sich als sehr schwer darstellen.
Denn der SToff ist bei jeder schule anderes.
Wiege ab ob es echt so schlimm ist, das du wechseln musst / willst.
Da kommt dann einiges auf dich zu.
Oder sprech doch einfach mal mit den Leuten aus dem Hotel, was du nicht gut findest. Das Hilft als schon sehr.
Sonst fahr einfach ein paar meter über den Rhein nach Ludwigshafen da biste in der Pfalz das ist eh angenehmer dort 😉
Danke, Hab dir ne PN geschrieben.
Der Wechsel ansich sollte kein Problem sein, nur ist die Frage ob deine "Gründe" dafür auch angebracht sind... Ich meine jeder hat gewissen Sachen die einen stören aber deswegen den Betrieb/Schule und evtl. Die Stadt wechseln ??
Klingt komisch =)
hi,
also ich habe damals meine Ausbildung abgebrochen, ohne eine Lehrstelle zu haben. und ich würde es nie wieder machen. es gibt nur wenige betriebe die jemand einstellen, der wechelt und du musst überlegen, dass du mit deiner probezeit nochmal von vorn anfängst. und das der neue betrieb dich ohne grund kündigen kann. ich bin gerade dabei meine ausbildung zu beenden. ich hab es diesmal so gut getroffen, wie ich es wahscheinlich nie wieder treffen werde. dies ging aber nur weil ich meinem chef von nem guten freund empfohlen worden bin. also überleg es dir wirklich gut. ich würde lieber die zähne zusammen beißen und durchhalten. den wer sagt, das es in dem neuen betrieb wirklich besser ist!?
Liebe Grüße
Janina
Richtig Nina!
Wenn man dich nicht schlägt oder bespuckt dann bleib dort. Hotelfach ist hart, körperlich wie psychisch und wer was werden will muss da durch. Das war schon immer so und wird immer so bleiben.
Richtig Nina!
Wenn man dich nicht schlägt oder bespuckt dann bleib dort. Hotelfach ist hart, körperlich wie psychisch und wer was werden will muss da durch. Das war schon immer so und wird immer so bleiben.
Denke bitte nochmal darüber nach...
Will ich z.B. was werden muss ich in erster Linie die Einstellung "Das war schon immer so und wird immer so bleiben" ablegen. Denn dieser Ausdruck ermöglicht keine Veränderungen und wer sich nicht verändert entwickelt sich nicht - wer sich nicht entwickelt - was wird dann aus dem?
schlagen und bespucken ist zwar klar, das das nicht geht - aber selbst für Azubis gibt es körperliche und psychische Grenzen, die ein Ausbilder NICHT zu überfordern hat, da er sonst nicht über die Eignung verfügt auszubilden. Aber wie so oft schon in diesem Forum angesprochen... "wo kein Kläger, auch kein Richter"
Es ist das Miteinander wonach man streben sollte (und was es auch tatsächlich gibt), nicht das Gegeneinander. Nur weil man es euch nicht vorbildlich vormacht heisst es nicht, dass die Welt so ist und schon immer so war 😉
I learned
I am learning
I will learn
@Kaja:
Du hast selbstverständlich recht.
Jedoch arbeite ich nun seit 9 Jahren in der Gastronomie und hab schon einige Läden kennen gelernt. Natürlich gibt es viele Betriebe die viel Wert auf Ausbildung legen, die sich um ihre Mitarbeiter kümmern und es deren heiligstes ist - das es ihnen gut geht. Aber ich denke jeder, der ein paar Jahre mehr Erfahrung hat und mehrere Häuser kennen gelertn hat, wird mir hier Recht geben: DAS SIND AUSNAHMEN!
In der Regel sind Azubis billige Arbeitskräfte - nicht mehr und nicht weniger.
Beispiel: Grand Elysee Hamburg, da sagte der GM einmal: "warum muss ich meine azubis entlohnen, sie lernen doch was bei mir" dazu zu sagen ist das dort 60 Auszubildende sind und 90 Festangstellte.
Das sind keine Ausnahmen. Die Erfahrung lehrt uns zwar eine Menge aber was lernen wir aus den Erfahrungen, die wir nicht machen - denen wir keine Chance geben? Selbst wenn du einige Läden kennengelernt hast, heißt es nicht, dass deine Erfahrungen die Regel sind. Höchstens dass deine Einstellung in dir verfestigt ist und du diese evtl. auch weitergibst. Was du wiederum weitergibst hat Einfluss auf deinen nächsten ...usw. Selbst wenn ein oder mehrer GM eine Aussage treffen, heißt dies nicht, dass das was sie sagen Fakt ist. Und wenn es bei dem Thema um Recht geht, dann nicht ob ich Recht habe oder du - sondern, dass jeder ein Recht hat "gerecht" behandelt zu werden 🙂
Mir geht es nur darum, dass viele Menschen, die schlechte Menschenbilder haben auch als solche behandelt und gesehen werden. Denn was jmd. gibt, wie er zu anderen ist --- das kommt alles auf einen zurück, früher oder später. Vielleicht haben hier einige Azubis Verständnis dafür, dass manche (Vorgesetzte, Kollegen etc.) einfach menschlich =)/($("="?$"/)/***!!! sind, in der Hoffnung aber dieses Verhalten nicht als Vorbild zu sehen und es später, wenn sie ausgelernt haben an ihre Azubis weitergeben. Sondern sich daran erinnern und es "besser" machen. Denn wenn nicht fährt sich in diesen Köpfen tatsächlich der Film "War schon immer so und wird auch immer so bleiben" und ehe sie sich versehen sind sie nach 20 Jahren Berufserfahrung immer noch Supervisor und fragen sich, warum sie eigentlich nicht weiter aufsteigen... (Ist nur ein Beispiel, nicht immer Grund und Ursache) 😉
sry, das wird offtopic. Zum eigentlichen Thema: stelle dir doch einen genauen Plan mit pro und contra und schreibe dir alle Vor- und Nachteile für dich auf - auch die Werte, die du an diese misst. wähle dann deine Entscheidung, die du für dich am besten findest.
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Beispiel: Grand Elysee Hamburg, da sagte der GM einmal: "warum muss ich meine azubis entlohnen, sie lernen doch was bei mir" dazu zu sagen ist das dort 60 Auszubildende sind und 90 Festangstellte.
Off Topic: Kann das aber nicht so stehen lassen. Wann war das? Sicherlich schon länger her. Jetzt ist es eher so, dass das Grand Elysee zu den "Ausnahmebetrieben" gehört die ihren Azubis wirklich was bieten was nicht in jedem Hotel selbstverständlich ist. 😉 (sind jetzt auch 180 Festangestellte)
