bei mir ist es so dass ich anfangs immer "ruhig" bin (1-2 tage max)
sobald ich mich wohlfühle am arbeitsplatz, mit den kollegen gut klar komme
und alles andere... kann ich meine klappe nicht mehr halten 😀
Sicher? Vielleicht liegts auch daran, dass man erst nach 1-2 Tagenm langsam merkt wer die "Horsts" sind bzw. die Pappnasen 😉
Aber irgendwie erinnert mich dein Text an mich selber.... Oo
Also ich war irgendwie nie ruhig und schüchtern... beim Vorstellungsgespräch gings bei mir damals schon ziemlich heiß und lustig her.
Dieses Jahr hat ein Mädel bei uns angefangen die zu Anfang sehr schüchtern und zurückhaltend war aber mittlerweile geht sie sehr gut aus sich herraus.
Ich denke sobald man merkt das der Gast nicht da ist um einen zu fressen und das er eben auch nur ein Mensch ist, wird man automatisch locker.
Jungs habens da meiner Erfahrung nach bissl schwerer, vorallem in dem Alter zwischen 16 - 21/22.
Aber selbst bei denen klappt es dann irgendwann 🙂
Einfach immer lächeln, da hast Du schon mehr als die halbe Miete 🙂
Hey zusammen,
ich glaube manchmal in meinen Beiträgen verstehen das manche nicht ganz richtig (oder ich habe es nicht richtig formuliert).
Ich habe keine Angst vor Gästen, auf die zuzugehen und so weiter. Ich bin ja bis jetzt nur in Praktikums gewesen, wo es um was ging, ist es da nicht verständlich, das man da dann vielleicht Angst hat im Service, gerade wenn man anfangs im Service ist? Es ist doch eher mein unsicheres Auftreten, weil ich Angst habe, das man es mir ansieht, das ich neu bin, das mir blöde Fehler passieren, das bezeichne ich als Angst vor Gästen.
Mein allererstes Praktikum als Hofa war mal in einem winzigen Betrieb, wo ich sofort ins kalte Wasser geworfen wurde und bedienen musste. Am ersten Tag total nervös. Eher ein schnelles Vorbeigehen an Gästen ( war aber auch eine riesige Geburtstagsfeier! )
Am zweiten Tag durfte ich in der Wirtschaft Bestellungen entgegennehmen. Es hat mir tatsächlich gefallen, war danach überglücklich das ich es so gut gemeistert habe.
Bei anderen Praktikums hatte ich dann machmal vor allem am Anfang wieder Bammel im Service.
Ich kann es mir nur so erklären, das es genau so ist wie bei Chequila. Richtiger Arbeitsplatz, super nette Kollegen und man ist ganz anders vor den Gästen. Ich bin mir sicher, das an dem liegt.
Es ist nicht so, wie leosana es formulierte, das ich, wenn ich in einer neuen Abteilung bin, lange Zeit brauche, um mich da wieder neu auf Mitarbeiter/Gäste einzustellen. Ich habe schon längst gelernt, mich schnell auf Mitarbeiter einzustellen. Ich merke eigentlich
nach spätestens einen Tag das schon und erst dann merke ich selbst, ob es mir leicht fällt im Service oder nicht.
Ein Chefin eines großen Hotels hatte mir mal gesagt, das es überhaupt nicht schlecht sei, die ruhigere Person zu sein. Es ist wichtig, eine freundliche Ausstrahlung zu haben 🙂 😀
hey nicegirl...
also ich weiß gar nich wo ich anfangen soll.am besten damit als ich damals meine ausbildung zur refa angefangen hatte,habe ich gedacht,das wird niemal was mit den gästen,der speisekarte und sich ordentlich artikulieren:)bei mir war es eher umgekehrt.ich hatte vorher in ner skihalle gearbeitet,wo man immer etwas lauter reden musste und natürlich auch mal spass machen konnte.war ne kleine umstellung nee nich umstellung eigentlich kam es von ganz alleine,weil man merkt wie die gäste auf einen reagieren.so und nun um aufn punkt zu kommen...so ruhig scheinst gar nich zu sein,sonst wärst nämlich nich hier angemeldet und würdesz darüber reden oder?und wie schon erwähnt freundlichkeit und ein gutes gespür für die bedürfnisse deiner gäste is viel wichtiger!
LG
es gibt doch bestimmt auch andere azubis, die eher der ruhigere typ sind, haben es solche wirklich immer schwer in der gastronomie?
ist es den für ruhigere menschen überhaupt nicht der richtige beruf, nur für extrovertierte?
bitte um antwort 😀
Ich erinner mich noch, wie ich vor einigen Jahren war, in meinen letzten Zügen im Abi und zu Beginn der Ausbildung. Ruhig, verschlossen, sehr zurückhaltend, unsicher in vielem was ich getan hab. (Mach ich das jetzt richtig, erzähl ich jetzt wieder Mist wenn ich den Mund aufmache, komm ich dann dumm rüber?)
Ich bin heute noch nicht jemand, der sich überall gerne in den Forderung Grund stellen möchte, aber ich bin um einiges selbstsicherer, offener und direkter geworden. Und so läufts auch ziemlich gut.
Das wird schon, mach dir da keine Gedanken. 🙂
Hey
danke für eure antworten.
letztendlich hatte sich die ganze arbeit mit dem praktikums gelohnt und ich das glück besaß, das ein hotel nach ende des bewerbungsverfahrens mich trotzdem noch zum vorstellungsgespräch eingeladen hatte.
dort bekam ich nach dem zweiten tag die zusage und bin sehr glücklich, dort arbeiten zu dürfen.
LG
Ich denke sobald man merkt das der Gast nicht da ist um einen zu fressen und das er eben auch nur ein Mensch ist, wird man automatisch locker.
Hey zusammen,
ich war auch zu Anfang der Ausbildung eher ruhig und schüchtern. Mein Chef hat immer gesagt, sie will immer nur weg von den Gästen. Mittlerweile ist es andersrum. Ich gehe gerne auf Leute zu, aber privat fällt es mir manchmal nicht so leicht. Oder wenn ich Gäste hab, die von sich aus nicht viel reden, kann ich mit denen auch eher schwer ein Gespräch anfangen, aber wenn man einmal dabei ist läuft´s.... 😉
also manche haben mir auch gesagt, ich wäre jetzt zwar spießiger (weil ich die Dinge alle besonders aufmerksam beachte) aber dafür lebenslustiger und offener geworden. Also bei den Leuten die mich kennen fällt es mir leicht einfach drauf loszuplappern und bei denen die ich nicht kenne bin ich eher so für 5 Min die Beobachterin, bis man ein Bild davon hat und dann lege ich los... Bei den Gästen natürlich nicht, da bin ich immer ganz offen und immer super gut gelaunt. Hätte ich auch vorher nicht so gedacht, dass es so leicht sein kann, den Gästen durch ein Lächeln eine Freude zu machen 😀 also ich mache es gerne 🙂
Lg die sweeteet
Je mehr Ecken und Kanten ein Diamant hat, um so mehr funkelt und strahlt der Stein; so sollten wir uns auch sehen...
Wir mögen Menschen wegen ihrer Qualitäten, doch lieben wir sie wegen ihrer Fehler...
