Einen Wunderschönen. Ich kotze mich mal eben über die ätzendste Veranstaltung aus, die ich jemals mitgemacht habe. Am Samstag hatten wir einen Schützenball in unserem Hotel, der ursprünglich mal bis zu 3000(!) Besucher hatte. Mittlerweile sind es nur noch 750. Diese kamen dann also an diesem Samstag um 19:00 Uhr an und fingen auch promt an sich zu besaufen. Dann gabs Menü (mit saufen), dann gabs saufen. um 23:00 Uhr wurden die ersten dann schon langsam aggressiv. Ich war gottseidank erst gegen 20:00 Uhr da und war um 5:15 Uhr fertig. Viele von uns sind aber schon um 14:00 Uhr gekommen und bis zum Ende geblieben (ohne zu kotzen)! Respekt meinerseits. Mein Beileid auch an alle weiblichen Mitazubis und Kellnerinnen, die sich haben angraben, anmachen und ähnliches haben lassen. Ich wurde zum Glück nur sechs mal angeschrien, weil es an meiner Bar kein Pils gab. Die Pils-Bar war nämlich unverschämter Weise einen Meter(!) weiter zu meiner rechten. Ist schon verdammt hart, wenn man so weit laufen muss. Selten habe ich so viele erwachsene Männer und Frauen auf einem Haufen gesehen, die sich so unvernünftig und prollig verhalten haben wie an diesem Abend. Es war der siebte Kreis der Hölle. Meinen Gruß an alle, denen es so wenig Spaß gemacht hat wie mir. 🙁
Für ein schönes Leben braucht man eigentlich nur ein ganz besonderes Kirschblütenbäumchen *g*
Hi Kitsune!
Ich stimme Dir voll und ganz zu was das mit den Schützenvereinen angeht! Schlimmer geht es nimmer... 👿
Außer vielleicht zu Karneval.... 😕
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
Ich kann zwar (zum Glück?) nicht aus Erfahrung sprechen, aber in Deinem Bericht gibt es gewisse Parallelen zu Kegelvereinen.
Und an alle Schützen oder Kegler, die diesen Link durch Zufall finden: Denkt mal drüber nach 😉
"Watch, learn and don't eat my cookie!" - Phoebe in Friends S05E14
"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..." - Martin Schulz im Rolling Pin 07/2010 - (über das Arbeiten in Japan ...)
