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Feinheiten der Sprache in Bewerbungsschreiben

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(@alex1)
Beiträge: 11
Active Member
Themenstarter
 

Hi Leute,

für eine Bewerbung an ein 5-Sterne-Hotel habe ich ein Schreiben aufgesetzt, bei dem ich mir eigentlich recht sicher bin, bis auf eine einzige Sache: In der Eröffnungspassage habe ich u. a. geschrieben:
"Insbesondere interessiert mich eine Hotelfachausbildung in einem Hotel der gehobenen Komfortklasse."
Liege ich mit dieser Formulierung aber wirklich richtig, oder ist "gehobene Komfortklasse" eigentlich zu tief gegriffen? 5 Sterne beschreiben ja offiziell die Luxusklasse. Wäre es vielleicht besser, "...in einem Hotel der Luxusklasse" zu schreiben?
Das klänge mir dann aber wieder etwas zu dick aufgetragen in einem Bewerbungsschreiben. Was würdet ihr empfehlen in dem Fall?

Danke für eure Antwort!

 
Veröffentlicht : 03/10/2006 10:49 p.m.
sakura
(@sakura)
Beiträge: 908
Prominent Member
 

Ich würde auf jeden Fall eher Luxus- als Komfortklasse schreiben. Eine Jugendherberge kann schließlich auch komfortabel sein.:-)

Moe: "Damit kannst du einen Ochsen in 40 Sekunden blitzfrittieren."
Homer: "In 40 Sekunden?! Ich will ihn JETZT!"

 
Veröffentlicht : 04/10/2006 12:41 a.m.
bugi99
(@bugi99)
Beiträge: 427
Reputable Member
 

Also ich würde nur schreiben in der gehobenen Hotellerie, das trifft es auch sehr gut glaube ich.

Wer sich nicht wehrt, endet am Herd!

Jeder hat das Recht nachzudenken, allerdings machen davon die wenigsten Gebrauch!

 
Veröffentlicht : 04/10/2006 8:30 a.m.



(@kejay)
Beiträge: 59
Trusted Member
 

ich stimme bugi zu
so würde ich es auch schreiben

 
Veröffentlicht : 04/10/2006 6:04 p.m.
BenTheMan
(@bentheman)
Beiträge: 1906
Noble Member
 

Gehobene Hotellerie finde ich gut, Luxus-Hotellerie kann man auch noch schreiben.

Ein Hotel ohne Concierge ist wie eine Kirche ohne Pfarrer

"Die Goldenen Schlüssel" -- "Union Internationale des clefs d'or"

Meine Bilder auf flickr.com

 
Veröffentlicht : 09/10/2006 7:22 a.m.
Buffy
(@buffy)
Beiträge: 1985
Noble Member
 

Wie wäre es mit gehobener Gastronomie?? 😉

Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀

 
Veröffentlicht : 09/10/2006 5:22 p.m.



Alex
 Alex
(@gastro-alex)
Beiträge: 3501
Mitglied
 

Finde ich zu allgemein, dann fehlt wieder der bezug zum Hotel a lá "Warum bewerben Sie sich ausgerechnet bei uns?"

"Watch, learn and don't eat my cookie!" - Phoebe in Friends S05E14

"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..." - Martin Schulz im Rolling Pin 07/2010 - (über das Arbeiten in Japan ...)

hotelfach.de - Gastro-Community und -Fachwissen

 
Veröffentlicht : 09/10/2006 5:27 p.m.



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