HI
ich geh in FFM auf die Berufschule und ich kann nur sagen sie total für die Füße......
Unsere Lehrer sind nicht vom Fach und es gibt nur ein paar ausnahmen die sich wirklich bemühen einem was bei zu bringen!
Empfehlen würde ich diese Schule auf keinen Fall.....
Aber leider kann man sich die Schule nicht aussuchen....
Keine Angst, die Berufsschule ist nicht sonderlich schwer, wenn man aufpasst und aufmerksam wirkt ist das keine promblem gut durch zu kommen.
Leider versteh ich die Leute nicht die dann 5 und 6 aus dieser schule raus bringen ❓
😉
Hallo ich´habe mal eine andere Frage unzwar kennt jemand die Vorraussetzungen um Verkürzen zu können?
Bin jetzt im zweiten Lehrjahr in einem 4* superior haus und in der schule meinte meine Lehrerin schulisch gesehen spricht nichts dagegen habe einen Notendurchschnitt von 2,0!
Aber ich habe kein Fachabitur sondern nur mittlere Reife und habe die 11. Klasse abgeschlossen. Also mittlere Reife mit Quali.!
Kann mir da jemand weiter helfen??
danke larouge
Hi,
also ob ABI oder nicht ist nicht wichtig!
Es hängt von 2 Faktoren ab, dem Durchschnitt in der Berufsschule (besser als 2,5) und von der Zustimmung des Betriebes!
Um eines klarzustellen, auch wenn du den Durchschnitt hast, wenn der Betrieb nein sagt, dann darfst du nicht verkürzen!
Ich kann aus Erfahrung sprechen, ich hatte einen Durchschnitt von 1,0 und ich durfte trotzallem nicht verkürzen!
Da ich es nicht eingesehen habe, bin ich zur IHK gegangen und habe eine Beschwerde eingelegt! Am Ende hat dann der Direktor des Hotels sich so reingehängt, dass ich nicht verkürzen durfte, und ich doch 3 Jahre Ausbildung gemacht habe! Und das hat der nur gemacht, um mir eins reinzudrücken, weil ich ihn übergangen habe und es mir nicht gefallen lassen wollte und sofort zur IHK gegangen bin!
Ich kann mich heute noch über dieses .....loch aufregen, das halbe Jahr länger hatte überhaupt keinen Sinn gehabt, ich habe nichts neues dazugelernt, sondern war nur billige Arbeitskraft für den Typen!
Also ein Tipp an alle, selbst wenn ihr den Durchschnitt habt, heisst das noch lange nicht, dass ihr verkürzen dürft!
Und wenn ihr Beschwerde einlegen wollt, dann überlegt es euch mehrmals, ansonsten könnte es euch ergehen wie mir, und euch wird die letzten 6 Monate die Hölle heiß gemacht!
Am Ende hab ich sowieso als Bester im Hotel und als einer der Besten in meiner Berufsschulklasse abgeschnitten, und damit habe ich dem Direktor noch eins reingedrückt!
Und heute weiss ich, dass dieser Typ menschlich ein totaler Versager ist und sich durch seine Position aufspielt und sich wichtig macht! Ich habe da eher Mitleid mit ihm, als dass ich mich jetzt noch drüber aufrege!
Also, sprecht mit der Personalabteilung, mit dem GM und lasst es euch auf jeden Fall schriftlich geben, dass ihr verkürzen dürft, ich hatte nur eine mündliche Zusage als ich meine Ausbildung angefangen habe, und das war leider zu wenig, da dann während der Ausbildung die Personalchefin ausgetauscht wurde!
Passt auf!
MfG
Disclaimer: Alle meine posts enthalten meine eigene Meinung und representieren nicht zwingend die Standpunkte oder Meinungen von Hotel.
hey, Patrick, du hattest aber nicht meinen chef, oder? 😀
Hab im endeffekt aber doch nur 2 Jahre gemacht. Nachdem ich nämlich gesagt hab, dass ich kündigen will, was damals nach dem ersten Lehrjahr auch der Fall war.
mfg Thimo
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mfg Thimo
Ich sage nur das, was ich schon häufiger in solchen Diskussionen gesagt habe:
Die Ausbildung ist auf drei Jahre angesetzt. Wenn man verkürzen kann ist das natürlich sehr schön, allerdings gibt es viele Betriebe die auf dem Standpunkt stehen, das eine fundierte Ausbildung drei Jahre dauert.
Ich habe das während meiner Ausbildung (in unserem Betrieb wurde generell nicht verkürzt) auch nicht gut gefunden, je länger ich aber arbeite, desto eher verstehe ich die Unternehmen.
Gerade im dritten Jahr, wird ein Azubi doch erst richtig wertvoll. Er kennt die meisten Bereiche und ist vielseitig einsetzbar. In den ersten beiden Jahren allerdings, muss er alle paar Monate in einer neuen Abteilung komplett neu eingelernt werden, was jedesmal aufwändig ist (je mehr Azubis, desto häufiger sind Einlernphasen).
Wenn nun ein Betrieb sagt, das er einen Azubi (trotz guter Leistungen) nicht verkürzen lassen will, rate ich auch vom Weg über die IHK ab. Dieser Aufwand, für ein halbes Jahr Zeitersparnis, lohnt sich meines Erachtens nach nicht! Man macht sich im Betrieb keine Freunde (und die Gastro-Welt ist KLEIN!) und trägt die Bringschuld, muss also der IHK darlegen, warum diese eine Verkürzung genehmigen sollte.
Angenommen, die IHK genehmigt dies, so müsst ihr immer noch eine ganze Zeit im Hotel verbringen, die sicherlich nicht angenehm sein wird, da sich eure Vorgesetzten bestimmt nicht über diese Vorgehensweise freuen dürften. Genehmigt die IHK die Verkürzung nicht, wird diese unangenehme Zeit noch länger.
Im Endeffekt läuft es doch darauf hinaus, dass Lehrjahre nunmal keine Herrenjahre sind. Und mal ehrlich: Macht das halbe Jahr denn soviel aus?
Ein Hotel ohne Concierge ist wie eine Kirche ohne Pfarrer
"Die Goldenen Schlüssel" -- "Union Internationale des clefs d'or"
Ich hab gehört das der Betrieb nichts gegen einen Verkürzung sagen kann, denn die IHK muss einwilligen!
Manchen Betreib ist es auch recht.....
Würde mich einfach mal bei der IHK schlau machen ....
Ich hab gehört das der Betrieb nichts gegen einen Verkürzung sagen kann, denn die IHK muss einwilligen!
Manchen Betreib ist es auch recht.....
Würde mich einfach mal bei der IHK schlau machen ....
Das stimmt aber nicht, weil's einzig und allein der Betrieb zu entscheiden hat.
@Ben: Natürlich behält man billige Arbeitskräfte gerne länger da... ich hab nach nur 2 Jahren meine Prüfung insgesamt mit 2 gemacht und hatte die beste theoretische Prüfung der Hofas. Das ganze nennt sich Mitarbeiter-Motivation und ist bei den meisten Chefs noch nicht angekommen.
Gerade in unserem Beruf, einem Dienstleistungsberuf, ist die Motivation der Mitarbeiter ausschlaggebend für die Qualität.
mfg Thimo
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mfg Thimo
Es hat eben nicht allein der Betrieb zu entscheiden, sondern die IHK. Der Knackpunkt ist, daß diese dort nach den betrieblichen Leistungen fragt. Und genau die muß man im Streitfall beweisen können.
Allgemein halte ich es mit Ben: Ein halbes Jahr mehr oder weniger ist den ganzen Stress nicht wert und bringt im günstigsten Fall noch wertvolle Erfahrung und positive Reputationen ...
"Watch, learn and don't eat my cookie!" - Phoebe in Friends S05E14
"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..." - Martin Schulz im Rolling Pin 07/2010 - (über das Arbeiten in Japan ...)
Im Nachhinein sagt man sich auch, ok ich hab es überlebt, trotzallem ist es sehr "hinterlistig" mit falschen Tatsachen "gelockt" zu werden, sprich vor Ausbildungsbeginn gesgat zu bekommen, man dürfe verkürzen, wenn die schulischen Leistung stimmen, es im Endeffekt dann doch nicht erlaubt wird!
Um so schlimmer ist es, wenn einem selber die Verkürzung verwert bleibt, anderen im Betrieb jedoch die Zusage erteilt wird, obwohl deren Leistungen schlechter als die eigenen sind!
Da zweifelt man dann schon an der Gerechtigkeit, aber als kleiner Azubi kann man halt schlecht was machen, da man alleine da steht, gegen den GM und die IHK.
Bei mir hat trotz Empfehlungsschreiben der Schule und persönlichen Besuchs und Gespräches zwischen der Klassenlehrerin und dem GM nichts zur Zusage zur Verkürzung geführt, da das Hotel immer am längeren Hebel sitzt, da kann man sonst was machen!
Ich hatte damals sogar daran gedacht einen Anwalt einzuschalten, jedoch nach reichlicher Überlegung davon abgesehen, da dies meinen Aufenthalt noch schlimmer gemacht hätte!
Jetzt ist es mir egal, es liegt mehr als 1 1/2 Jahre zurück, und was war kann man sowieso nicht mehr ändern!
@ Alex
Mit wertvollen Erfahrungen konnten meine "extra" 6 Monate nicht aufwarten, gemacht wurde das Selbe und nichts Neues, sprich Service (der mich überhaupt nicht interessiert noch motiviert hat, oder immer wieder abgezogen zu werden zum HSK, was mich noch weniger motiviert hat)! Somit kann ich persönlich nichts positives darüber berichten 3 Jahre Ausbildung machen zu dürfen/müssen, man hätte in meinem Fall nach 2 1/2 Jahren mit gutem Gewissen seine Ausbildung beenden können!
Aber egal, die Vergangenheit liegt hinter mir und die Zukunft vor mir, und die wird um einiges besser! 😉
MfG
Patrick333
Disclaimer: Alle meine posts enthalten meine eigene Meinung und representieren nicht zwingend die Standpunkte oder Meinungen von Hotel.
Ich bestreite nicht, daß das von Hotel zu Hotel variiert, ebenso wie die "Verkürzungsmethoden". Der eine darf, der andere nicht. Im einen Hotel ja, im anderen nicht. Aber nichtsdestotrotz schließt man anfangs einen Vertrag über 3 Jahre ab - allgemein für die Leser, nicht unbedingt auf Deinen Fall!
"Watch, learn and don't eat my cookie!" - Phoebe in Friends S05E14
"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..." - Martin Schulz im Rolling Pin 07/2010 - (über das Arbeiten in Japan ...)
