Hallo,
sagt mal.. was sind eurer Meinung nach KNOCK-OUT-KRITERIEN für den Beruf?
...
Ich setze mich also zusehends mehr mit dem Beruf auseinander und lese mich durch alle Threads usw.
Ihr habt ja sicher schon etliche Praktikanten und Azubis, Mitarbeiter erlebt und euch vielleicht bei dem einen oder anderen gedacht.. hmm.. also das ist doch eigentlich gar nichts für den, weil... ? . Und wo ihr euch dachtet, dass demjenigen das doch eigentlich echt vorher bewusst gewesen sein müsste oder ihr euch für diesen Menschen gewünscht hättet (oder vielleicht auch für euch 🙂 *g*), dass ihn da mal vorher jemand drauf hingewiesen hätte..
Was sind eurer Meinung nach also echt Knock-out-Kriterien, um diesen Beruf zu ergreifen? Auch wenn ich befürchte, dass sich die Frage so pauschal nicht so mal eben beantworten lässt.
Ich kann bspw. manchmal ein kleines Sensibelchen sein, dass sich über allerlei den Kopf zerbricht, was echt nicht notwendig ist.. 🙄 (Kommunikations)misverständnisse finde ich ziemlich übel und bin dann schon ziemlich bemüht sie aufzuklären oder es nagt an mir, wenn es mir nicht gelingt.
Die Arbeitszeiten und wenig vorhandene Zeit bzw. anders vorhandene Zeit schrecken mich bspw. nicht ab. Aber als Praktikant genießt man ja doch eine Art "Welpenschutz", oder so ähnlich?
Kann man sich da überhaupt vorher eine wirkliche Vorstellung von machen bevor man es wirklich erlebt?
In der Theorie weiß jeder, was auf einen zukommen wird und doch merken einige erst später, dass sie sich das doch anders gedacht haben..
Viele Grüße und danke für eure Meinungen,
lifesign
Better a cruel honest subjective opinion one might learn from than useless superficial politeness (even if the last one is practiced to protect me)!
(1992, edited and translated 2008)
Also, um mich hier mal zu äußern 🙂
Es ist eigentlich sehr schnell zu erkennen, ob jemand gut ist oder eben nicht. Ob es der richtige Job ist oder eben nicht.
Wenn ein Praktikant bei uns im Hotel ist, dann wird er beobachtet, was macht er, sieht er die Arbeiten, ist er bereit, selbstständig zu arbeiten oder tut er es nicht. Wenn er nur rumsteht und auf Anweisungen wartet oder sich nicht interessiert für das Hotel oder die Arbeit. Ich mein damit, wenn mich jemand mit Fragen löchert, ist das absolut positiv, wenn er selber sich n Tablett schnappt und uns hilft, ist er so gut wie genommen.
Und später, wenn er schnell begreift, bereit ist, sich den Arsch aufzureißen, dann ist er geeignet für den Job. Wenn er kreativ ist, neue Ideen mit einbringt und sich aktiv beteiligt. Und wenn er seinen Job liebt, egal wie hart es ist, egal wie sehr seine Freizeit und sein Privatleben leiden könnte. Und er einem Gast den Wunsch von den Augen abliest bzw. alles tut, um ihn glücklich zu machen, damit er wiederkommt. Sofort und ohne zu Zögern einsprint, wenn Not am Mann ist. Dann ist er eben richtig für die Gastro.
Und viele wissen eben nicht, wie hart es wirklich sein kann, wie man körperlich und auch psychisch belastet wird, weil außerhalb der Gastronomie kaum einer wirklich nachvollziehen kann, wie es einem wirklich geht. Und das merken viele zu spät. 🙂
War das eine Antwort, die du dir erhofft hast oder hab ich das Thema verfehlt? 😀
Liebe Haze,
merci merci.. wieder einmal hast du mir ein wenig weiterhelfen können :). Soweit alles logisch :). Habe Dir auch ne PM geschickt. Sonst wirds hier mit viel OT schnell wieder unübersichtlich.
Meine Frage ging also noch viel weiter..
Also weniger, wie ihr in mir eine gute und engagierte interessierte Praktikantin erkennen würdet ;)- trotzdem danke =)!
Also..
Gibt es persönliche Eigenschaften/ Voraussetzungen/ Verhaltensweisen/ Gewohnheiten, die einen für den Job disqualifizieren:?:
Dinge, die man halt doch erst später merkt, die einem erst später bewusst werden ❓ Die einem selber vielleicht auch gar nicht so bewusst sind.. oder man nicht weiß, ob sie für die Gastro hinderlich wären..
Halt wirklich sowas, wo ihr euch bei manchem gefragt habt.. was will der eigentlich hier? Wie ist der zu seinem Beruf gekommen? Warum hat ihm das noch keiner gesagt?
Und dann frage ich mich natürlich noch..
Woher weiß ich für mich wirklich, dass ich ggf auch mal nen 16Std Tag gut schaffe, wenn es schwierig ist während des Praktikums mehr als 8-9 Std machen zu dürfen ❓
An sich kein Ding. Wenn mir etwas wirklich Spaß macht, ist mir nahezu egal wielang ich auf den Beinen bin.
Aber wie finde ich dies wirklich heraus bevor ich anfange ❓
Wie weiß ich, dass ich nicht doch ein Privatleben vermissen werd ❓
Was meinst du mit den psychischen Belastungen genau ❓ ❓ Was gehört da alles zu ❓
Körperlich ist klar. Wollte mich jetzt auf jeden Fall auch mal zu nem Arzt/Orthopäden bewegen und mich auf Herz und Nieren bzw. wohl eher Knochen 😉 prüfen lassen. Ich habe schließlich nur einen Körper. Was muss ich alles checken lassen? Füße, Knochenbau, sonst irgendwas?
Viele Grüße!
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(1992, edited and translated 2008)
also erstmal zu deiner frage, was du alles checken lassen musst: sag deinem arzt für was du den check brauchst und er weiß dann was er zu tun hat, sollte er zumindest.
zu den knock-out-kriterien: du hast recht, im prinzip kann man das nicht pauschal sagen. meistens fällt das erst auf, wenn man mit jemandem zusammenarbeitet. ist eben eine ziemlich individuelle sache. wir hatten zum beispiel mal eine praktikantin (3 wochen), die hat sich nach dem 2. tag dread-locks(keine ahnung, ob man das so schreibt, aber ich hoffe, jeder weiß, was gemeint ist) machen lassen und dachte, das wäre ganz normal. weil man sich dabei ja am anfang nicht die haare waschen darf, hat sie immer ein rotes kopftuch aufgebunden, das ging gar nicht. meine chefin hat ihr dann verboten, die gäste zu bedienen, sie durfte allenfalls ein paar getränke machen(hinter der theke, wo sie kaum einer sieht).
also, das äußere erscheinungsbild ist ziemlich wichtig: keine sichtbaren piercings oder tattoos, keine bunt gefärbten haare usw. (wird aber auch in jedem betrieb anders bewertet).
ansonsten ist es auch ein no go, wenn man sich nicht in zimmerlautstärke unterhalten kann, sondern ein ziemlich lautes organ hat. die gäste müssen ja nicht alles mitkriegen.
ein weiterer minuspunkt wäre für mich, wenn einer ständig am meckern oder am jammern wäre oder jedes mal stöhn, wenn die tür aufgeht und ein gast reinkommt.
wenn jemand einfach sensibel ist, finde ich das nicht schlimm. man härtet mit der zeit auch etwas ab. ich bin auch ziemlich sensibel, aber irgendwann steckt man das einfach weg. am anfang bin ich sehr schlecht mit kritik zurechtgekommen und mir standen das ein oder andere mal die tränen bis zum anschlag in den augen.
Der Gast ist nur solange König, wie er sich auch so benimmt!!
Ich habe leider nur Zwei Arme, hätte ich drei, wäre ich im Zirkus!!
heyhey..
merci beaucoup auch für deinen Beitrag Cosch87 :-)! Morgen werden die Ärzte abgeklappert..
Stöhnen, wenn ein Gast zur Tür rein kommt?? Da ist aber dann jemand wohl ziemlich gefrustet von dem Job oder er hatte ne Zeit nur besch. Gäste..
Oder aber, der Gast sieht sooo unverschämt gut aus und sprüht sooo vor Charisma.. *g*...
Ähm.. sorry ;)..
Scherz beiseite..
Hmm.. was ich mit Sensibelchen meine ist halt, dass ich manchmal dazu neige, Dinge in den falschen Hals zu bekommen und mir dann einen riesigen Kopf mache (zu kompliziert denke).. dass ich dazu neige manche Probleme doch mit nach Hause zu nehmen und nicht sofort abschalten zu können, wenn ich Feierabend hätte..
Wäre auch gerne nochmal ganz froh über ein paar Beispiele zum Thema "psychische Belastbarkeit" in dem Job... eigentlich gibt es hier zu dem Thema zwar schon einiges, was sich indirekt durch das Lesen der Threads deutlich wird.. aber.. naja.. wenn jemand noch mit ein paar Beispielen und Sachen um sich werfen möchte, würd ich mich freuen..
Und ist das eigentlich etwas, das ich vorher überhaupt für mich rausbekommen kann?
Viele Grüße und so ganz zwischendurch nochmal ein riesiges DANK an dieses Forum,
lifesign
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(1992, edited and translated 2008)
ich denke, dass man solche sachen wie psychische belastung wirklich erst rausbekommt, wenn man voll im job ist. wenn man vorher ein praktikum gemacht hat, ist das zwar gut, aber ich glaube nicht, dass das ausreicht.
ansonsten kann man da nicht allzuviel zu sagen. da muss jeder seine eigenen erfahrungen machen.
ich hatte zum beispiel schonmal ein erlebnis, dass ich fast angefangen hätte zu heulen vor lauter stress. ist noch gar nicht so lange her. da hatte aber keiner mit gerechnet. relativ kleiner betrieb, mitten in der woche, monatsende, nichts angemeldet.
resultat: bude voll (ca. 60 pax. mehr oder weniger auf einmal in 2 etappen) und ich im service ganz alleine plus juniorchef an der theke.
als der dann auch noch wegmusste, hat ein stammgast und nachbar von mir die initiative ergriffen und sich hinter die theke gestellt. es war auch keine zeit, meine juniorchefin zu alarmieren. das war der horror, aber in 4 jahren das erste mal und das schlimmste, was ich bis jetzt erlebt hat.
auch so ein tag geht vorbei und nach dem stress haben wir uns in den biergarten verzogen und bier getrunken und erstmal eine geraucht.
das war ne richtig krasse psychische belastung, wenn alles irgendwie aus dem ruder läuft und chaotisch wird und du denkst, dass dir der boden unter den füßen wegbricht und du auf der stelle einfach alles hinschmeißen willst.
aber wenn einem ansonsten der job so einen spaß macht, wie mir, ist das alles nicht so schlimm. umso schöner ist der feierabend
gruß, cosch
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Ich hatte auch mal so einen Fall..
Relativ am Anfang, die ersten zwei Monate waren vorbei, ich allein im Frühdienst, eigentlich mit noch 3 anderen ^^ 2 haben sich kurzfristig krank gemeldet, mein Kollege kam später, sehr viel später.. 6 Uhr morgens, 300 Frühstück, unser Restaurant für 120pax geeignet.. ich war fertig, ich bin nach draußen mit dem Telefon, hab versucht meinen Chef zu erreichen. Keine Chance, ich ganz ruhig.. tief durchgeatmet und nachgedacht, ich hab die Küche rausgeholt, die mussten Kaffee machen und den Rest, ich hab abgeräumt, Housekeeping musste runterkommen und unsrem Techniker hab ich ein Tablett in die Hand gedrückt. 2h später, ich völlig am Ende, keine Ahnung, was ich noch tun soll, hat meine Chefin zufällig vorbeigeschaut und dann jeden angerufen, den sie erreichen konnte. 😀 Mich hat sie dann erstmal Kaffee trinken geschickt und als meine Kollegen eintrafen, nach Hause. Das war der härteste Tag meines Lebens.. ich hab knapp 180Bf alleine geregelt, irgendwie.. aber sowas sind eben die Ausnahmefälle, sowas kann vorkommen, kann aber auch niemals vorkommen. Man muss nur ruhig bleiben und nach einer Lösung suchen. Wobei meine Lösung nichts mit Service zutun hatte 😀
war bei meinem fall ähnlich. das hatte auch absolut nichts mehr mit service zu tun. aber was kann ich denn dafür, wenn ich so überfallen werde? da kann ja kein mensch mit rechnen.
wir haben da so einen furchtbar anstrengenden gast, eine frau mitte 60 glaub ich. hat mal nen mann geheiratet mit viel geld und viel einfluss (der mann ist übrigens ein super liebenswerter opi (80 J)) und meint sie wär`s und wenn sie pfeifft, springen alle usw.
super ätzend und die war an dem abend auch noch da. sowas hat einem dann grad noch gefehlt. ich kann sie nicht leiden und sie wollte mich bis zu dem tag immer als bedienung für ihre feiern. BIS ZU DEM TAG!
sie hat meinem chef ausdrücklich gesagt, dass ich sn dem abend auf gar keinen fall bedienen darf, sie hätte mich sowas von gefressen wegen dem einen donnerstag... und als sie dann noch als grund angegeben hat, dass sie das schreiende baby(es hat übrigens gar nicht geschrien, höchstens etwas gebrabbelt) am nebentisch gestört hat und dass es eine frechheit gewesen sei, DASS ICH ES NICHT WEGGETAN HÄTTE!!!!!!! die frau hat echt ne vollmeise. wenn sie schlechte bedienung als grund angegeben hätte, hätt ich das einfach als kritik weggesteckt, aber so eine scheiße!!!!
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@Haze: Waren die 2 Kollegen denn auch wirklich krank? ^^
2 auf einmal... du verstehst? In der Gastro gibts ja zig Dachziegel, die wennse kein Bock haben halt irgendwas haben 👿
Ich hätt da früher gern mal die ein oder andere Person auseinander genommen, habs aber leider dann doch nie gemacht... 🙁
Achja, und Respekt wie du das noch durchgezogen hast. Hamse ja Glück gehabt, dass DU da warst ^^ Gibt genug Leute die da durchdrehen oder total einknicken würden....
@Cosch: Na die Frau hat echt nicht mehr alle Tassen im Schrank... Sowas is mir ja noch nie passiert 😯
@ligesign: Also Eigentschaften etc. gibts da genug die einen disqualifizieren. Hab auch schon einige erlebt. Da wäre die eine, die ich bei ner Abschlussprüfung gesehen hab. Die hat nicht EIN Wort zu den "Gästen" gesagt. Einer kannte die und sagte das sei bei ihr normal 😯 Ansonsten Leute die sich nicht zusammenreissen können und leicht zu pampigen Antworten neigen. Ach, die Liste würd ewig weitergehen... Vieles kann man sich ja denken, bzw. weisst du ja selber 😉
Achja, einen hab ich noch: Leute wie ich, die einfach überhaupt keinen Bock mehr auf die Kagge haben 

Gruß Chris
Was meiner Meinung nach im Hotel gar nicht geht, sind solche " dafür bin ich nicht zuständig" oder " das steht so nicht in meinem Vertrag"-Geschichten. Das kann man sich ( wenn überhaupt) in nem Haus mit Personal-Überschuss erlauben. Aber ansonsten?
Ich bin an der Reze angestellt, aber wenns brennt, dann steh ich auch mal 2 Stunden in der Küche und schäl Kartoffeln, checke Zimmer oder helf im Frühstück aus.
Wenn man sich da weigert, anderen Abteilungen zu helfen, dann ist man meiner Meinung nach fehl am Platze.
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. (Novalis)
Juchhu..
hat ein wenig gedauert alles. Danke für eure Beispiele :). Ihr seid großartig!
😀
Die Entscheidung ist heute erstmal gefallen :)! Ich habe wahnsinnig Schiss, aber freu mich auch.
Am 20.08. gehts los mit langem Praktikum auf Kost und Logis und wenn ich mir dann endlich gaaanz sicher bin (sofern ich das je mit etwas sein werd 😉 ) gehts mit Euroquali woanders weiter :o)!
(Aber immer gerne weiter mit Knock-outs, damit ich da bei mir während des Praktikums nochmal drauf horchen kann..)
Oh Mann.. ob ich das alles packen würde? Ich weiß es nicht, aber das kriegt man dann wohl tatsächlich erst "on the job" raus.. und man wird das ja doch auch lernen bzw. muss es nicht schon sofort alles können, oder?
@Cosch: Das klingt wirklich heftig. Aber wenn man diese Dinge dann trotzdem zu managen weiß, kann man schon ziemlich stolz auf sich sein. Respekt!!
@Davos:
Nicht mit den Gästen geredet??? Oh Mann.. das geht doch gar nicht.. ich mein.. man muss ja nicht gleich mit jedem ewig quatschen (da fehlt ja dann auch leider die Zeit für). Aber gar nicht? 😥
Aber was das endlos schreiben angeht mit der nich enden wollender Liste.. immer her damit.. aber die Finger sollst du dir auch nicht wundtippen ;). (auch wenn du der Gastro den Rücken kehrst)
@Haze: Neue Mail 4 U :).
@Katzenoma: Also.. wenn es nicht ständig vorkommt, also man dann nur woanders eingesetzt wird als vorgesehen.. erstens wie du schon schriebst.. wenn es brennt, brennt es nunmal in dem Moment und nicht erst dann und dann ;). Und zweitens.. so bekommt man dann auch wieder ein wenig Abwechslung :).
Ich habe jetzt auch meinen Ärztemarathon erstmal hinter mich gebracht.
Ich habe ne Tendenz zum "Senkspreizfuß"(mit Veranlagung dafür), aber noch nicht bedenklich ausgeprägt und bekomme nun Einlagen.
Der Doc meinte, dass sollte kein Problem sein.. und jemand anders, dass das total viele hätten. Wie seht ihr das???
Die Füße sind doch unser teuerstes Gut.. naja.. vioelleicht nicht das teuerste..
Dann versuche ich mal eines der vorerst letzten offiziellen "Wochenenden" zu genießen und wünsche euch auch einen guten Start in dieses oder aber frohes und dis-stress-freies Schaffen!!!
Ihr werdet mich also nicht mehr so schnell los.. und hoffe ihr könnt noch mit dem einen oder anderen anstrengenden Beitrag leben;). Werde aber auch gerne etwas zurückgeben :). Und wenn ihr wollt halte ich euch natürlich auf dem Laufenden bzw.. gibt bestimmt mal ne Frage während meiner Praktikumszeit. Ich weiß nur noch nicht wie das mit den Internetmöglichkeiten sein wird.
Viele viele Grüße,
Lifesign
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(1992, edited and translated 2008)
Zu den körperlichen Sachen noch eine kleine Anmerkung, ich hab einen Bandscheibenvorfall, war 6 Wochen jeden Tag (!!) 4h in Reha, 3 Jahre lang Krankengym und sonstige Maßnahmen 😛
Lass dir nichts erzählen, es kommt immer anders, als man denkt 😉
Ohhh jaaa... es kommt IMMER anders als man DENKT!!! Ich sollte also dringend das denken abstellen *g*.. aber das sagte ja bereits jemand ;)!
Ist vielleicht gerade offtopic, aber habe gerade einen sehr guten Abend hinter mir :o)!!
LG
Better a cruel honest subjective opinion one might learn from than useless superficial politeness (even if the last one is practiced to protect me)!
(1992, edited and translated 2008)
Was ich nun auch schon erlebt habe zwecks Knock-Out-Kriterium:
Menschen, die einfach aufgrund ihres Charakters bzw. ihrer Art ungeeignet sind kleine Details zu erkennen (Bsp: Besteck beim eindecken schief etc);
das sind Eigenschaften die man natürlich bei einem Vorstellungsgespräch oder einer Bewerbung nicht herausfiltern kann...und die den betreffenden Mitarbeiter nicht gerade beliebt machen werden.
LG, Bondgirl
DAS ist 5 Sterne!!!
Ohja, das Beispiel mit dem schiefen Besteck erinnert mich an ne Praktikantin die mal in meinem Ausbildungshotel war ^^
SO schief eingedecktes Besteck hab ich noch nie gesehen. Das war einfach der Hammer xD Das war wirklich dermaßen schief... ich war mir sicher, selbst nach drei Jahren Ausbildung würde sies nicht lernen 😀
Und ich wette keiner von euch hat je was vergleichbares gesehen 😈

