Ja, oder vielleicht auch der "Meter-Bonus"...
Obwohl den ja jeder hat, der schon mal Kellner war. 😀 😀
Für ein schönes Leben braucht man eigentlich nur ein ganz besonderes Kirschblütenbäumchen *g*
@Sakura: Danke! 😉
@Morgana: Nicht jeder versteht Metallerfachjargon.
So long.
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
Ich nehme an, Morgana meint das Zusammenhalten der Fraktion der Personen, die "den harten Rock leben" 🙂 (Definition meines Metaller-Freundes).
Aah, jetzt ja! So macht das auch Sinn 😀
... Dank an den Metaller-Freund ...
"Watch, learn and don't eat my cookie!" - Phoebe in Friends S05E14
"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..." - Martin Schulz im Rolling Pin 07/2010 - (über das Arbeiten in Japan ...)
Mahlzeit.
Also bei uns läuft das folgendermaßen ab:
Restaurant, 90 Sitzplätze immer gerne ausgebucht.
18 Uhr gehen die Türen auf und es beginnt die Service-Rally.
Alle Bons werden im Minutentakt gebongt und abgerufen, denn es herrscht die Devise " Wenn die Küche in der Scheiße ist, dann gehts dem Service gut"
Leider sieht dabei niemand, dass man sich durch das Bons rein und Teller raus kloppen gegenseitig ins Verdeben stößt.
Denn wenn die Teller minutenlang unterm Pass stehen, weil niemand mehr mit dem raustragen hinterher kommt, haben wir da auch nichts von, geschweige denn der Service und Gast!
Ich denke in unserem Fall liegt es grundsätzlich daran, dass es keinen wirklichen Restaurantleiter gibt, der immer gegenwertig ist und die Organisation übernimmt.
Auf gewisse Art und Weise ist hier jeder sein eigener Chef im Service oder meint es wenigstens zu sein.
Die Küche ist oftmals der Dumme, weil wir zugemuffelt werden wenn die Gäste auf ihre im Minutentakt gebongten Essen warten müssen.
Ansonsten herrscht auf jeden Fall auch ein gewisser Neid untereinander auf Arbeitszeiten, Freizeit, Bezahlung, etc bei dem sich jeder als das arme Lamm vorkommt 😉
Nichts desto trotz ist die Grundstimmung bei uns prima und die Devise Küche vs. Tellertaxi wird des öfteren gebrochen.
Frei nach dem Motto "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Gruß Tobias
P.S.: Hallo, das ist mein Erster Beitrag hier 😉
erstmal @ Tobias, herzlich willkommen hier!
nun zum thema:
in unserem betrieb zu haus (2 köche, 4 "taxen") ist die stimmung untereinander ziemlich gut, liegt aber sicher an der größe des betriebes und familienbetriebe haben im allgemeinen (meist!) eine bessere arbeitsatmosphäre...
in meinem ausbildungsbetrieb hätten küche und service sich regelmäßig am liebsten umgebracht.
all die gründe, die vorher schon einmal angesprochen wurden wie arbeitszeiten usw. spielen sicher eine rolle, ebenso wie trinkgeld... teilt ihr euren tip vom service mit der küche? als ich das das erste mal gemacht hab hat der koch mich total verdutzt angeguckt. klar ist das in größeren betrieben schwieriger, aber bei uns zu haus machen wir immer umlage und die küche bekommt auch ihren anteil - das hält sie bei laune.
aber so ein bißchen reiberei im angebrachten umfang ist doch auch immer mal ganz nett...
Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen!
