Ich hab da so ne Vorahnung daß der Post etwas länger wird aber irgendwie muß ich mal meine Erfahrungen & Ansichten los werden.
Ich bin immer wieder überrascht mit welchem Enthusiasmus viele "Frischlinge" von ihrem Beruf, ihrer Arbeit erzählen.
Bei mir ist einfach die Luft raus. Ich wünsche mir einfach nur noch den Feierabend oder noch besser einen Tapettenwechsel.
Mittlerweile sind es 5 Jahre die ich in der "Gastronomie" tätig bin.
Gelernter Hotelfachmann, derzeit als Nighty, zwischendurch noch in der Hotelbar um nicht ganz den Gästekontakt zu verlieren.
Ich würde von mir nicht behaupten daß ich die "falsche" Person für diesen Job bin...bisher hat mir die Arbeit im Großen & Ganzen Spaß gemacht & auch die Gäste sind immer sehr zufrieden mit meiner Leistung & mir.
Auch wußte ich schon vor der Ausbildung was mich erwarten würde.
Es mag tatsächlich daran liegen das ich vielleicht keine Vergleichsmöglichkeiten habe...Ausbildung & Festeinstellung im selben Betrieb.
Dennoch frage ich mich immer öfter wofür ich überhaupt diesen Beruf erlernt habe.
In letzter Zeit, ca 1/2 Jahr, überwiegen die negativen Aspekte deutlich.
Undankbare Gäste, undankbare Mitarbeiter, undankbare Geschäftsleitung, miese Bezahlung, schlechte Arbeitszeiten.
Man reißt sich auf deutsch gesagt den Arsch auf & erhält nicht mal ein simples Dankeschön.
Die Stimmung im Betrieb ist auf dem absoluten 0-Punkt.
Viele Kollegen haben einfach keine Kraft & Lust mehr unter diesen Umständen weiter zu arbeiten.
Der Fisch stinkt am Kopf...wie man so schön sagt.
Ein Direktor der nur Zahlen im Kopf hat, völlig unpersönlich zu seinen Mitarbeitern ist, unüberlegt den Leuten Sprüche an den Kopf wirft, uns Mitarbeiter ausbeutet usw usw. Motivation...ein Fremdwort.
Von "Team" ist bei uns nicht zu sprechen.
Ein Resto-Leiter dem man einfach anmerkt das er keinen "Bock" auf seinen Job mehr hat...später kommt, früher geht....Lästereien, seine Vorbildfunktion absolut vernachlässigt.
Ein F&B Manager dessen Hauptbeschäftigung es ist seine Arbeitszeit irgendwie in seinem Büro rum zu kriegen, der den Feierabend vorzieht um vorm Computer Games zu spielen.
So könnte ich noch ganze Romane schreiben...es passt vorne & hinten bei uns nicht.
Die "Qualität" unserer Gäste ist ebenfalls ganz weit unten.
Irgendwie muß man das Haus ja voll kriegen...wieso also nicht mit Mega...wirklich Mega-Billig-Arrangements für unsere holländischen Nachbarn...die...
1. Keinen Umsatz machen
2. Alles haben wollen..aber nicht dafür zahlen
3. Sich wie Sau benehmen...(Schuhe aus, Füsse auf's Sofa (Lobby etc)
4. Bei einer 9,90€ Rechnung sich 0,10€ auszahlen lassen...da gibt sogut wie keiner Tip
5. Einfach nur nerven 😡
Wir sind total unterbesetzt...teilweise schieben manche Kollegen schon Doppelschichten weil's sonst nicht zu schaffen ist.
Unser Direktor sieht letztendlich natürlich nur die Zahlen & ganz wichtig...das keine Beschwerden kommen...wie die Arbeit erledigt wird egal...irgendwie klappts ja immer...Ich sag nur knappe 300 Frühstücke bei einer Einteilung von 4 Mitarbeitern...da kann man Service großschreiben...oder naja abhaken. Es muß halt gespart werden...auf Kosten der Servicequalität & der Mitarbeiterzahl...hauptsachen unser "Chef" kann sich noch n 3tes Haus leisten.
Zu viele Mitarbeiter die mit falscher Einstellung zur Arbeit kommen...nach dem Motto "Ich hoffe ich habe heute Spaß auf der Arbeit & kann mit meinen Kollegen rumspinnen....sollte ich das nicht können bin ich nunmal Scheiße zu unseren Gästen."
Lügen & Lästerei..einfach nur falsche Leute..lachen einem ins Gesicht & im nächsten Moment, sobald man sich umdreht wird ausgeteilt.
Die haben den Sinn des Schauspielerns in diesem Beruf gut verstanden..zu gut.
Hier wird nicht miteinander sondern gegeneinander gearbeit.
Wenn es dann doch mal vorkommen sollte das wir ein Mitarbeiterseminar oder Schulung etc machen & das Thema "Team" oder das Wort "Motivation" fällt...kann ich nur lachen..oder weinen..je nach dem.
Ich bin echt an einem Punkt wo ich mich frage: Wofür soll ich noch xtra freundlich zu unseren "Gästen" sein?
Man kann tun & machen was man will am Ende des Abends danken sie es einem sowieso nicht.
Ich mache meine Arbeit...bin nicht unfreundlich aber so langsam merke ich wie "das Feuer in mir erlischt".
Ich habe meine Hotelfachausbildung nicht gemacht um für sowas mein Leben zu vergeuden.
Für mich hat Hofa immer etwas einzigartiges gehabt...wenn ich einen Gast überraschen konnte, ihm etwas besonderes bieten konnte, wenn ich als Mensch & Hofa gefordert war.
Hier ist alles zur Routine gewordern...ich weiß was mich heute, morgen & übermorgen erwarten wird...
Auch jetzt, nachdem ich ein wenig erzählt habe, könnte ich noch ganze Seiten füllen...aber dazu kennt ihr die Hintergründe & meinen "Saftladen" nicht...& vielleicht juckt es euch auch garnicht...von daher ör ich jetzt auf.
Danke für's zuhören..ähm lesen 🙂
Guten Morgen Adigidingdong,
irgendwie kann ich Dich ja verstehen mit dem was Du sagst. Nach fünf Jahren zeigen sich wirklich die ersten Abnutzungserscheinungen. Zumindest solange man im gleichen Betrieb ist. Wenn dann noch die Stimmung nicht passt ist es natürlich beinahe unmöglich jeden Tag 100% zu geben. Dazu noch die typischen Hofa Probleme wie Überstunden und miese Bezahlung...etc. Nicht destoletzt hab auch ich der Hotellerie deswegen (vorübergehend) den Rücken gekehrt.
Auf die einfachste aller Lösungen wirst Du aber sicher selbst auch schon gekommen sein. Arbeitsplatzwechsel in ein anderes Hotel, je nachdem ob das in Deiner Region vorhanden ist, sonst natürlich Umzug. Dort kann alles schon wieder anders sein. Die miese Bezahlung und Überstunden bleiben zwar, aber in einem tollen Team macht die Arbeit Spass.
Solltest Du das nicht wollen oder es, aus welchen Gründen auch immer, nicht gehen, musst Du so konsequent sein und Dir nen Arbeitsplatz außerhalb der Hotellerie suchen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das nicht unmöglich ist.
Was Du letztlich machts ist und bleibt NUR Deine Entscheidung. Wünsch Dir auf jeden Fall viel Glück dabei.
LG
Ali Baba
Der Glubb is a Debb!
Wou die Hasen Hoosn und die Hosen Huusn haaßn dou is Franken.
Mein Tipp:
Weg da! Wenn du fuer dich keinen Sinn mehr in dem Betrieb siehst, und du meinst, es koennte in Zukunft noch unangenehmer werden, dann ist es allerhoechste Zeit von dort zu verschwinden.
Such dir was anderes, kuendige fristgerecht und tschuess.
Mein 2. Tipp: Geh ins Ausland, wenn es fuer dich in Frage kommt. Total neue Erfahrung und erweitert deinen Horizont. Und eventuell kannst du noch gutes Geld verdienen (Stickwort Schweiz). Jeder der auf mein Anraten in die Schweiz gegangen ist, der ist immer noch da oder es hat ihm/ ihr sehr gut gefallen und es was der erste Schritt in Richtung Karriereleiter erklimmen.
Ueberlege nicht zu lang, du musst dich schnell entscheiden, bevor du nicht mehr willst und in den Alltagstrot reingeraetst.
MfG
Disclaimer: Alle meine posts enthalten meine eigene Meinung und representieren nicht zwingend die Standpunkte oder Meinungen von Hotel.
Wenn du denkst, dass dir auch ein Hotelwechsel nicht mehr helfen kann musst du dich halt schleunigst umorientieren.
Ich selber fange jetzt mit 26 Jahren nochmal ne neue Ausbildung an...
hi
ich würde dir auch raten weg zu gehen oder sogar umzulernen...
allerdings macht mir der Treath ein wenig angst ich selber fange nämlich eine Ausbildung als HOfa an...
und in letzter Zeit hör ich immer öffters nur noch die Nachteile dieses Jobs.
Obwohl mir dieser Job echt spaß gemacht hat in den Praktikas dioe ich schon gemacht habe überlege ich auch öfters nach ob ich nicht einen anderen Job lernen soll...
Also hoert mal zu.
Der Job ist nicht einfach, die Ausbildung schon gar nicht! Das Problem ist, dass die meisten die Abrietsverhaeltnisse mit denen von Freunden vergelichen. Na und ein Buerokaufmann arbeitet halt 8:00- 17:00 Uhr Mo.-Fr. und hat jedes WE frei, genauso wie Feiertage usw.!
Ist ja klar, dass Hotelfach dann scheisse aussieht dagegen. Aber ihr koennt dafuer einfach mal Mittwochs frei nehmen, oder an irgendeinem ander Tag. Oder ihr koennt bis 12:00 Uhr schlafen.
Und eines ist ganz wichtig, Hotellerie ist zukunftssicher, d.h. in der Hotellerie findet man immer einen Job (jedoch muss man manchmal ein wenig flexibel sein). Wenn man darauf besteht, dass man unbedingt in einem Bezirk arbeiten moechte und woanders nicht, dann wird das nix!
Aber wenn man auch mal ueber die Stadtgrenze, oder sogar die Landesgrenzen schaut, dann oeffnen sich Moeglichkeiten, von der ein Buerokaufmann nur trauemen kann!
Ich wollte auch im 3. Monat meiner Ausbildung abbrechen, bzw. habe mir ueberlegt, doch lieber was anderes zu machen, dass hat fast jeder so am Anfang! Und wenn sich dieses Gefuehl wieder einstellt, dann muss man halt einen anderen Arbeitgeber in Erwaegung ziehen (und eventuell aus seinem kleinen Kaff in eine nahegelgene Grosstadt ziehen).
Schaut mal wo ich heute bin, ich war in 3 Laendern (USA, Schweiz, Vereinigte Arabische Emirate), habe studiert und bin jetzt Ass. Manager, und das 3 Jahre nach der Ausbildung. Das haette ich in Dtl. bestimmt nicht geschafft, deswegen wird von meiner Seite auch immer der Rat kommen, geht weg aus Dtl., auch nur fuer 1-2 Jahre, das wird euch so viel bringen, und dann seit ihr auch auf dem deutschen Markt um einiges mehr gefragt.
Ich werde meinen jetzigen Job fuer min. 1 Jahr machen, und in diesem Jahr darauf hinarbeiten, damit ich Manager werde. Und 1-2 Jahre danach werde ich dann mit Fleiss und ein wenig Glueck Ass. Rooms Division Manager sein, usw. usw.!
Setzt euch Ziele im Leben, macht euch einen 5-Jahres Plan, und arbeitet darauf hin! Lebt nicht von heute auf morgen!
p.s.: Noch eine "Weisheit" zum Schluss, mit der mich mein Bruder fast 3 Jahre in meiner Ausbildung genervt hat, als ich genoergelt habe:
"Lehrjahre sind keine Herrenjahre!"
MfG
Disclaimer: Alle meine posts enthalten meine eigene Meinung und representieren nicht zwingend die Standpunkte oder Meinungen von Hotel.
Deine Schilderung hört sich ein bißchen nach unsrem Betrieb an, hab ich das Gefühl. Aber hey, wechsel doch einfach das Hotel, dann wird vieles sehr viel anders, davon bin ich überzeugt 🙂 Und Kopf hoch, Tiefphasen gibt es doch in jedem Beruf und jetzt ist eben so ein Zeitpunkt, doch du kannst doch jederzeit das Hotel wechseln, und dann kann es doch nur besser werden. Sollen die sich doch mit ihren Problemen alleine rumschlagen. 🙂
Danke erstmal für eure Antworten 😉
Ausland ist für mich schon immer ein großes Thema....gewesen.
Ich selber bin Spanier...habe einige gute Freunde die in Deutschland den Beruf des Hotelfachmann in gehobener Gastronomie erlernt haben & den Schritt nach Spanien gewagt haben.
Ich höre immer nur positives...nicht nur von deren Arbeitsplatz sondern von deren Gesamtsituation...auch das Privatleben neben dem Job hat sich im warmen Süden stark verbessert.
Wie ich dann immer zu hören kriege, wäre es für mich absolut kein Problem einen Job dort zu bekommen...deutsche Ausbildung zählt halt dort sehr viel.
Mit meinen Spanisch-Deutsch-Englisch-Kenntnissen würden die mich mit Kuss-Hand nehmen...Gehälter sind dort auch um einiges besser.
Jetzt kommt das große ABER....
alles nicht so einfach wenn man schon in einer Beziehung ist...eine deutsche Freundin hat, die leider noch kein Wort Spanisch spricht & nicht wirklich den Mut hat mit mir ins Ausland zu gehen..wobei sie selber Hofa ist.
Derzeit sehe ich auch hier in meinem Umkreis nicht die Chance woanders anzufangen...
Wenn man will kann man alles erreichen....blöd nur das ich vor nicht allzu langer Zeit erst umgezogen bin & ne Menge Kohle in meine Wohnung gesteckt habe...so das ich diese nicht unbedingt aufgeben möchte...
..und die Option Karriere statt Beziehung kommt für mich garnicht in Frage...
8)
Naja, aber du musst ja nicht sofort ins Ausland, ein Hotelwechsel wäre doch erstmal ein Anfang, damit es dir dann besser geht mit deinem Job? Oder steht dem auch etwas ähnliches im Weg, sodass du da, wo du momentan bist, unbedingt bleiben willst?
Naja, aber du musst ja nicht sofort ins Ausland, ein Hotelwechsel wäre doch erstmal ein Anfang, damit es dir dann besser geht mit deinem Job? Oder steht dem auch etwas ähnliches im Weg, sodass du da, wo du momentan bist, unbedingt bleiben willst?
Derzeit sehe ich auch hier in meinem Umkreis nicht die Chance woanders anzufangen...
Fakt ist...hier im Umkreis sind wir das größte Hotel...Betonung liegt auf Größte...in meinen Augen nicht Beste..auch wenn manche Leute ne andere Meinung haben.
Ich habe auf jeden Fall keine Lust in so 'nem Familienbetrieb zu arbeiten..never..auch wenn dort vielleicht das Arbeitsklima besser sein kann aber eine bekannte Kette sollte es schon sein solange die sich nicht Accor schimpft *gG*
Eventuell habe ich ab dem nächsten Jahr eine Stelle als Barkeeper in einem in der Region renomiertem Hotel. Ich hoffe das Beste.
Wenn ich wirklich realistisch über meinen bisherigen Werdegang oder Karriereleiter denke, muß ich sagen...selber Schuld!....nix erreicht, nix geworden..die Zeit rennt einem davon & wenn nicht bald was positives passiert werd ich noch lange lange Zeit ein Nichts bleiben.
Habe schon gute Chancen abgelehnt auf Grund von Beziehung etc...
Hätte wie gesagt an die Küste nach Spanien gekonnt, ins Kempinski etc...stattdessen gammel ich hier als Nighty in einem besch***** Mercure Hotel rum....Life is a bitch 8)
Nach Deinen Ausführungen kann ich Dich doch recht gut verstehen. Ich hab auch die Beziehung über eine Karriere gestellt. Was hilfts wenn Du einen Haufen Kohle verdienst, aber alleine bist. Ist zwar riskant, aber nachvollziehbar.
Das Accor ne Sekte ist kann ich nur bestätigen 😀 Was hast Du aber gegen ein kleineres Hotel? Muss doch nicht schlecht sein. So könntest Du beiden Seiten kennen lernen. Die große übermächtige Kette 🙄 und ein kleinerer Betrieb.
Der Glubb is a Debb!
Wou die Hasen Hoosn und die Hosen Huusn haaßn dou is Franken.
also erstmal versteh ich.
Zu mir: Arbeite jetzt das vierte Jahr in der Gastronomie, als erstes Kochausbildung jetzt hotelfachausbildung, Und auch als Lehrling kann man schon viel darüber sagen, ich vor allem weil meine Eltern zuhaus auch nen gastronomischen Betrieb hatten. Sicher es gibt viele Chefs die kotzbrocken sind, Gäste die schlecht drauf sind, kollegen die keine lust haben und die wut über alles an einem auslassen.
Ich weiß nicht ob des nur bei mir so ist, aber manchmal gibt es dann (auch wenn nur vereinzelt) gäste die zu einem herkommen und schon allein mit einem lächeln oder einem netten wort alles wett machen, und daher muss ich ehrlich sagen auch wenn ich selbst manchmal am rand des wahnsinns bin, ist mir des egal wieviel übelgelaunte Kollegen oder sonstwas um mich rum sind.
Liebe Grüße
Hey ho lets go
Ina
Also, ich kann das nicht so ganz verstehen. Du bist so unglücklich mit deinem Job, derzeit in deinem jetzigen Betrieb. Wieso wechselst du nicht? Du sagst, deine Freundin ist auch ne Hofa, umso besser, damit steht euch beiden die Welt offen, umso besser. Ich bin auch in einer Beziehung, mein Freund arbeitet in einem Büro, ganz normale Arbeitszeiten, da wäre es wirklich schlimm. Und sie hat Angst, das ist doch normal. Es ist vielleicht eine Veränderung, von einem großen Betrieb zu einem kleineren Hotel, aber vielleicht geht es dir damit wesentlich besser oder kann es dann nur noch schlimmer werden? 🙂 Ich würd positiver an die Sache herangehen. Es ausprobieren, wechseln kannst du immernoch, doch du musst dich verändern, sonst wirst du aus der Gastronomie gehen, früher oder später. Wie wärs mit einer anderen Abteilung? Ein Tapetenwechsel ist wohl überfällig..
btw. Accor ist eine Sekte? Dann warst du noch nicht bei NH 😀 😀
Und DryIna888, ja, das kann ich bestätigen, ein Gast kann einem den ganzen Tag versüßen. 🙂
@Haze: Klar is Accor ne Sekte. Die haben sogar extra vierlagiges Klopapier eingeführt...für jeden Sch...drei Durchschläge 😀 Den neuen Namen von NH kann ich dafür kaum unfallfrei ausprechen 😀
@Adigidingdong: Letztlich schliesse ich mich weiter meinen Vorredner an und rate Dir dringendst zu einem Wechsel. Ansonsten seit bitte so konsequent und such Dir lieber was außerhalb der Hotellerie. Dann kaommen aber wieder ganz andere "Probleme" auf Dich zu...
Der Glubb is a Debb!
Wou die Hasen Hoosn und die Hosen Huusn haaßn dou is Franken.
Ihr sprecht mir aus der Seele mit euren "Sekten". 😀
Ein Grund für mich der Hotellerie den Rücken zu kehren.
Angehende Staranwältin, die kurzzeitig der Gastronomie verfallen, aber inzwischen wieder geheilt ist...

