Meinte mayflower nicht, dass ihre Bekannte in der Probezeit der Ausbildung gekündigt wurde und nun keinen neuen Ausbildungsplatz mehr findet... 😕
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
Na ja dann kannst du auch keinen besseren Job als einen 400 € Job bekommen.
Aber auch dann stehen die Chancen eigentlich nicht gerade schlecht um einen neuen Ausbildungsplatz zu finden.
Man muss aber eben wie schon gesagt zu Veränderungen bereit sein.
Wer sich nicht wehrt, endet am Herd!
Jeder hat das Recht nachzudenken, allerdings machen davon die wenigsten Gebrauch!
Genau so meinte ich es Buffy.
Bin wie gesagt nach den ganzen Absagen echt frustriert und nun stelle ich halt meine ganze Zukunft in Frage. Und die Bekannte ist nunmal ein sehr abschreckendes Beispiel für mich, eben weil sie sich dermaßen engagiert hat, während der Ausbildung und der angebliche Küdigungsgrund bei jedem anderen auch hätte auftauchen können.
Angehende Staranwältin, die kurzzeitig der Gastronomie verfallen, aber inzwischen wieder geheilt ist...
mayflower, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Natürlich kann es immer sein, dass man die Probezeit nicht übersteht, und da musst du noch nichtmal immer Schuld dran haben. Ich weiss, dass dir das nicht so hilft, wie du es gerne hättest, aber solche Gedanken hat hier so gut wie jeder und es gehört zum Mensch sein dazu, damit leben zu können, dass es auch mal negative Wendungen im Leben gibt. Deswegen solltest du aber nicht gleich, ich zitiere, "deine ganze Zukunft in Frage stellen".
Sinn und Zweck von Vorab-Praktika ist es, nicht nur für den Betrieb zur Einschätzung zu arbeiten, sondern auch für sich selber. Wenn du dir also sicher bist, dass du diesen Beruf ausüben willst, dann solltest du das auch probieren und dich weiterbewerben. Wenn du dir noch nicht sicher bist, mach weitere Praxiserfahrung oder wage den Schritt, die Ausbildung anzufangen. Was ich bisher von dir gelesen habe, deutet für mich darauf hin, dass du dir jeden Schrittes zu 200% sicher sein musst, aber das ist leider nicht immer möglich, auch wenn ich ein ähnlicher Mensch bin. Wenn es nachher heisst "es hat halt nicht sein sollen", dann liegt es an dir, daraus die Schlüsse zu ziehen, die du für Richtig erachtest, sprich, entweder ein neues Ausbildungshotel zu finden oder dich beruflich umzuorientieren. Auf jeden Fall nicht den Kopf hängen lassen und schon gar nicht derart viele Bedenken zu haben, dass du dich garnicht erst traust, es (weiter) zu probieren 😉
Das alles ist ganz ernst, sachlich, aber sehr sehr gut gemeint. Man sollte bei meiner Person wissen, dass ich es immer nur gut meine, wenn ich etwas hier im Forum schreibe, sonst würde ich mir den Aufwand nicht machen 🙂
Also, wie gesagt: Entweder weiterbewerben und etwas finden und an sich glauben oder ehrlich zu sich sein und sich selber auch zugestehen, dass man evtl. doch einen anderen Beruf erlernen sollte.
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Hey Shock,
danke für deine auführlichen "Aufmunterungsversuche". Kann sein, dass ich das Leben manchmal zu ernst und vor allem zu schwarz sehe. 😉
Muss mir das wirklich genau überlegen, da ich auch schon eine Zulassung für Jura an der Uni habe, und ich mich zwischen HoFa und Jura nicht wirklich entscheiden kann. Ich weiß, zwei völlig verschiedene Sachen, aber mich interessieren beide. Klar, mir kann keiner die Entscheidung abnehmen...
Ich mach jetzt einfach ne Pro- und ConListe und guck mal was da rauskommt. 😀
Angehende Staranwältin, die kurzzeitig der Gastronomie verfallen, aber inzwischen wieder geheilt ist...
Dazu kann ich dir nur sagen, dass ich vor meiner Ausbildung ein Jahr Jura studiert habe 😉 Ich kann dich also nur allzu gut verstehen.
Trotzdem habe ich für mich herausgefunden, dass Jura nichts für mich war, obwohl es mich immer noch stark interessiert. Nur für mein Berufsleben wäre es nichts.
Darum bin ich mit der HoFaAusbildung umso glücklicher. Ich kenne übrigens bereits viele Leute, die auch erst Jura studiert, und dann ins Hotelfach gewechselt sind. Und habe keine Ahnung, woran das liegt 🙂
Ansonsten: Schön, dass du mich nicht missverstanden hast, das war mir wichtig. Versuche einfach, generell etwas optimistischer zu denken, sonst wirst dich nie entscheiden können 🙂
PS: Jurazulassung für Heidelberg? Wäre ne top Adresse für das Studium...
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Ich werd optimistischer, versprochen 😀
Ja, Jura für HD. Hat mich selbst etwas gewundert, aber nun gut.
Dachte schon, ich wär die Einzige, die magisch von Jura und dem Hotelfach angezogen wird 😉
Angehende Staranwältin, die kurzzeitig der Gastronomie verfallen, aber inzwischen wieder geheilt ist...
Na, dann überleg mal gut, es muss ja für dich nicht zwangsläufig das Hotelfach sein, deine Geschichte kann ja auch anders weitergehen...
Schon interessant, dass du für Heidelberg zugelassen wirst (einer der besten Jurafakultäten in D), aber für HoFa Absagen bekommst... 🙁
Vielleicht bist du ja wirklich eher die Juristin? Oder du brauchst wie ich erstmal den Umweg über ein angefangenes Studium, um zu dem zu kommen, was du wirklich willst... so oder so kannst du also nur (wenn nicht gerade "Zeit", muss man ehrlicherweise dazu sagen) gewinnen.
PS: Könnte mir jetzt kaum mehr vorstellen, tatsächlich als Rechtsanwalt oder ähnlichem zu arbeiten. So gesehen hat sich das Studium für mich gelohnt.
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ssant, dass du für Heidelberg zugelassen wirst (einer der besten Jurafakultäten in D), aber für HoFa Absagen bekommst... 🙁
SoSE heißt das Zauberwort 🙄
Angehende Staranwältin, die kurzzeitig der Gastronomie verfallen, aber inzwischen wieder geheilt ist...
Normalerweise ist das aber gleich schwierig, egal ob SoSe oder WiSe 🙂 Oder? Naja, wie auch immer 🙂 Schonmal Glückwunsch für die Zusage, Magie und Zauberwörter hin oder her *g*
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Nee. In HD liegt der WS-Schnitt deutlich über denen, anderer Unis, während im SoSe in HD relativ viel zugelassen wird. Letztes Jahr glaub ich sogar bis 2,5 , wenn mich nicht alles täuscht.
Aber back to topic 😀
Angehende Staranwältin, die kurzzeitig der Gastronomie verfallen, aber inzwischen wieder geheilt ist...
Okay, dann werd ich mal wieder etwas zum Thema schreiben:
Ich kann euch nur empfehlen im vorhinein Praktika zu absolvieren. In meinem Betrieb ist es sogar möglich ein mehrwöchiges (-monatiges) Praktikum zu absolvieren ich glaube sogar bei einer recht hohen Vergütung (ich glaube 3. Lehrjahr). Auch ein Zimmer ist in dem Zeitraum ab und zu möglich...
Bei einem erfolgreichen Verlauf gibt es dann natürlich die Möglichkeit direkt in einen Ausbildungsvertrag zu wechseln. Das kann man alles dann vor dem Antritt ins Praktikum besprechen...
Okay ich will jetzt nicht zu viel Werbung für meinen Betrieb machen. Aber vielleicht stellt das einen Anreiz dar, mal in anderen Betrieben danach zu fragen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Ein oder Andere Betriebe sich vielleicht auf so eine Lösung einlassen würde.
Zum Thema Probezeit kann ich nur sagen, dass bei mir in der Klasse eine sehr große Zahl an Leuten in der Probezeit gekündigt wurde (5) und 3 davon haben innerhalb von 2 Monaten eine neue Stelle gefunden. Die anderen beiden haben die Branche gewechselt...
Ich denke da ist die Eigeninitiative wichtig und auch die Flexibilität also man sollte sich dann auch nach Möglichkeit Bundesweit bewerben...
Gruß,
Walt.

