@Sirius:
Danke für die Antwort. Ob beide Abschlüsse (also "nur" College und "Berufseinweisung in das Hotel" gegenüber der Ausbildung in GER) gleichwertig sind, kann ich leider nicht beurteilen, weil ich dafür über diese Art und Weise in anderen Ländern nicht genug weiß.
- To achieve great things, you must first dream great dreams -
Warum ich mich erst so spät beworben habe
Dann haben sie mich noch gefragt ob ich noch andere Gespräche habe bzw Interessenten an mir
Ob ich mich relativ kurzfristig entscheiden kann
Verdienen würde ich dann 577 Euro brutto
Hey Moony,
das ist ja echt super gelaufen! Glückwunsch!
Was hast du denn auf die Fragen oben geantwortet? Weil ich mich auch erst relativ spät beworben habe...
Sind die 577 Euro vergleichsweise denn viel?
Übrigens zum Thema BA. Die Eine (soweit ich das verstanden habe die Chefsekretärin des Hoteldirektor) hat vor einem Viertel Jahr dort im Arabella Sheraton angefangen und vorher auch BA Studium gemacht 🙂
Falls ich sie wiedersehe frage ich sie mal was sie so davon hält 🙂
Ja das wär voll lieb von dir. Viel Glück dass es klappt!
Bei welchen Hotels hast du dich denn noch beworben?
@ Sirus ja diese Kochschulen meinte ich - und deren System find ich sehr gut theoretisch Ausbildung + Arbeiten in einem Restaurant Verhältnis 50:50+.
- Praxis, Praxis Praxis Praxis -
Also ich kann es nur von meinem "schottischen" Standpunkt aus sagen Telefoninterviews mit einem Bewerber der eine dt. Ausbildung gemacht hat: +-10 min. Solange er halbwegs Englisch kann wird er genommen (und auch da liegen die Kriterien sehr niedrig)
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
@ Kai
Also ich habe eigentlich genau die Wahrheit gesagt. Habe erklärt dass ich erst studieren wollte nach dem Abi, dass das aber net geklappt hat und dass mir der Studienberater dann geraten hat ne Ausbildung zu machen. Für Oktober 2006 war ich dann zu spät und somit musste ich warten. Warum ich mich erst im Januar und nicht schon im Dezember beworben habe habe ich gesagt dass ich ziemlich im Weihnachtsstress war und dass ich mir bis vor kurzem nicht so bewusst war dass es normalerweise die Regel ist sich schon 1 Jahr im Vorraus zu bewerben.
Habe jetzt heute nochmal Post bekommen 😉 Vom Dorint Sofitel Savigny in FFM. Soll bis morgen nen Termin mit dem Direktor ausmachen. Werd das wohl machen auch wenn der 1. Eindruck bisher eher für Arabella spricht als für Dorint
Was würdet ihr mir raten ?
Grüße
Moony
"Wat wir kriegen können, des nehmen wir auch mit!"
Jedes Bewerbungsgespräch macht dich sicherer und du lernst mehr an Hotels kennen! Vielleicht gefällt dir das Hotel ja sogar am Ende noch mehr`? 🙂
- To achieve great things, you must first dream great dreams -
Aber wenn Du später die Wahl hast, dann Arabella... 😉
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
also ich tendiere persönlich ja auch zu Arabella. War da einfach alles total freundlich und so und hatte einfach ein gutes Gefühl. War zwar mein erstes Gespräch aber ich hatte schon irgendwie das Gefühl ins Schwarze getroffen zu haben.
Mal sehen was aus dem Gespräch im Dorint wird. Der wollte sich heute nochmal melden.
Rechne eigentlich schon damit, dass ich im Arabella genommen werde 😉 *hoff*
Grüße
Moony
@ kai:
also die seg group hat ja eh nur drei schulen, auf der homepage steht auch nichts.
ich hab mit einer geredet die alle drei schulen betreut und hab sie direkt gefragt ob ich mit ner ausbildung den weg zum bachelor verkürzen könnte, und dann hat sie geantwortet dass schon einige deutsche mit hotelfachausbildung den direkteinstieg ins dritte jahr geschafft haben!
setz dich doch einfach mal direkt mit ihr in Verbindung, sie heisst Dorte Schmid, email weiss ich grad leider nicht.
aber ich halt das für ne super chance, in den faschingsferien fahr ich mal hin und schau mir das ganze an, danach kann ich mehr erzählen.. 😉
ich hoffe ich konnte helfen
lg roxi
Danke! Würde mich freuen, wenn du dann nochmal berichtest. 🙂
Hallo,
also am Montag hatten die mir ja beim Gespräch gesagt, dass sie sich am Ende der Woche melden. Bisher kam kein Anruf! Nun ist es aber für mich echt wichtig, dass ich das nun weiß, weil sonst fahr ich morgen zu meinen Eltern und schreibe dann an der Fh meine Semesterprüfungen mit. Wenn die mich nehmen, werd ich mir den Stress nämlich sparen.
(Müsst ihr jetzt nich verstehen 😉 )
Jetzt meine Frage: Wenn die sich bis heute Nachmittag nicht gemeldet haben, soll ich dann mal anrufen und nachfragen? Oder ist das negativ? Ich mein ich will ja mich auch nich aufdrängen oder so.....
Oh man ich warte schon seit 2 Tagen nun dass endlich mein Handy klingelt und die mir sagen dass sie mich nehmen!!
Grüße
Verzweifelte Moony
Ich glaube nicht, dass Du am Wochenende jemanden da erreichst, der Dir weiterhelfen kann....
Ich muss leider nach Hause - da wartet noch ein Bett voller Arbeit... 😀
Außerdem kann "Kein Anruf" auch ein gutes Zeichen sein. Da bist Du immerhin noch nicht aus dem Rennen. 😉
Moe: "Damit kannst du einen Ochsen in 40 Sekunden blitzfrittieren."
Homer: "In 40 Sekunden?! Ich will ihn JETZT!"
Um noch einmal das Thema "BA als Berufseinstieg" etwas anzukurbeln 😉
„Praxisnahe Ausbildung kommt unserer Branche entgegen“ - Peter Henzel hat seit Oktober eine Studentin der privaten Berufsakademie Erfurt in seinem Unternehmen
Peter Henzel, Geschäftsführer des Sächsischen Hofs in Meiningen hat sich entschieden Praxispartner der privaten Berufsakademie (BA) in Erfurt zu werden. Seit Oktober durchläuft die 18-Jährige Heidi Wirth in seinem Unternehmen eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Hotelkaufrau und studiert an der BA Erfurt Hotel- und Tourismusmanagement. Im Interview berichtet der Hotelier von seinen bisherigen Erfahrungen mit der BA-Ausbildung.
Was spricht aus Ihrer Sicht für eine akademische Ausbildung im Hotel- und Gastgewerbe?
Die klassische Ausbildung für Führungskräfte in der Hotelbranche muss neue Wege gehen. Ausbildung in einem der klassischen Berufe und die Hotelfachschule reichen nicht mehr aus um den komplexen und sich rasch weiter entwickelnden Anforderungen des heutigen Managements gerecht zu werden. Eine akademische Ausbildung im dualen System ist ein attraktives Angebot für Abiturienten um sich als Führungskräfte für die Hotel- und Gaststättenbranche ausbilden zu lassen und stellt eine Anpassung an effizientere Bildungssysteme im europäischen Vergleich dar. Insofern war für mich die Herausforderung spannend eine Studentin an der BA anzumelden und einen Ausbildungsvertrag mit ihr zu machen.
Seit Oktober 2006 haben Sie eine Studentin an der, zu diesem Zeitpunkt neu gegründeten, privaten BA in Erfurt. Wie sind nun Ihre ersten Erfahrungen damit?
Besonders überzeugend finde ich den wöchentlichen Rhythmus zwischen Schule und Betrieb. Kurze Intervalle zwischen den Ausbildungseinrichtungen fördern die Nachhaltigkeit und geben den Auszubildenden Möglichkeiten die erworbenen Theorien in die Praxis umzusetzen.
Wie haben Sie von dem Ausbildungsgang an der privaten BA in Erfurt erfahren?
Das war relativ kurzfristig während einer Präsidiumssitzung des DEHOGA Thüringen. Dort haben wir das erste Mal über diese neue Form der Ausbildung gesprochen und unser Geschäftsführer Dirk Ellinger gab uns erste Informationen darüber. Davon, dass der direkte Studienbetrieb nun begonnen hat, habe ich dann in einer Präsentation im Rahmen unserer Fachgruppensitzung Hotellerie erfahren. Ich habe mich dann spontan entschlossen, dass dieser Studiengang genau das richtige wäre für eine Bewerberin, die bei mir die Ausbildung zur Hotelkauffrau absolvieren wollte.
Sie hatten eine Bewerberin, die bei Ihnen eine duale Ausbildung absolvieren wollte?
Ja, ursprünglich war dies so, dass die Bewerberin eine Ausbildung an der staatlichen Berufsakademie für sich vorsah. Jedoch muss ich sagen, dass auf Grund der Größe unseres Unternehmens eine solche Ausbildung nur sehr schwer umsetzbar ist. Denn im Rahmen dieser Ausbildung finden nämlich drei Monate Vorlesung am Stück an BA statt und es folgt eine Ausbildungsphase von drei Monaten im Betrieb. Dies ist gerade in einem mittleren Unternehmen, wie eben meinem, nicht umsetzbar. Aus diesem Grund habe ich der Bewerberin angeboten die Ausbildung zur Hotelkauffrau bei mir zu absolvieren. Und insofern war dann der Ausbildungsvertrag an der privaten Berufsakademie in Erfurt für uns beide eine positive Wendung.
Was ist nun an der BA in Erfurt anders und für Sie aus der Sicht eines mittelständischen Unternehmers angenehm?
Bislang ist dies vor allem die Organisation der Studientage. Diese sind an zwei Tagen in der Woche, nämlich am Mittwoch und am Freitag, so dass die restliche Zeit für die Ausbildung im Betrieb zur Verfügung steht. Diese Möglichkeit kommt dem Unternehmen sehr entgegen. Insofern kann die Studentin im Rahmen Ihrer praktischen Ausbildung alle Bereiche in meinem Hotel durchlaufen und Erfahrungen in allen Gebieten sammeln. Ich bin davon überzeugt, dass ihr das im späteren Berufsleben zugute kommen wird.
Nachdem Sie nun den Ablauf des BA-Studiums zwei Monate mitverfolgen konnten, welche Wünsche oder Verbesserungsvorschläge hätten Sie noch?
Um noch mehr Unternehmen für die praxisnahe und aus meiner Sicht zukunftsfähige Ausbildung zu begeistern, wäre eine Organisation der Studientage an zwei aufeinander folgenden Tagen, unserer Branche entgegenkommend am besten am Montag und Dienstag, sehr sinnvoll. Damit wird der Einzugsbereich vergrößert, die Studenten können sich an den beiden Tagen, wo die Vorlesungen in Erfurt stattfinden auf die Theorie konzentrieren und stehen dann den Unternehmen für die übrigen drei Tage flexibel zur Verfügung.
aber jetzt bin ich das.
Nachdem ich Ewigkeiten mit mir gerungen habe ob ich anrufen soll oder nicht habe ich es heute Nachmittag getan. Sie haben sich bereits für eine andere Bewerberin entschieden. Ich habe dann gefragt warum und dann sagte mir die Frau, dass sie das nicht sagen dürfte. Fand ich schade,denn man will ja schließlich draus lernen können. Vielleicht hab ich ja irgendwas falsch gemacht und weiß es gar net.
Obwohl ich ja eigentlich schon wusste, dass kein Anruf bis heute ein schlechts Zeichen ist, bin ich total enttäuscht. Ich hab im Traum schon dort gearbeitet 🙁 Ich konnte mich wircklich mit diesem Hotel irgendwie identifizieren...
Naja aus der Traum
Grüße
Moony
Hey Moony,
tut mir schrecklich leid für dich. Ich kann zu gut nachempfinden, wie du dich fühlst. Ich hatte mich Ende Juli für eine Ausbildung + Studiumpaket beim weltweit größten Chemiekonzern beworben (Ich denke, ich sollte es nicht namentlich nennen, aber ihr wisst wohl wen ich meine). Das Paket umfasste Hotelfachausbildung mit Zusatzquali, welche in den Wirtschaftsbetrieben inklusive einen 4-Sterne-Superior-Hotel stattfindet, das anschließende Studium setzt sich aus 1 Jahr International Business Management an der FH Worms und einem Jahr an der Johnson & Wales University in Amerika zusammen. Abschluss ist der Bachelor nach 5 Jahren (darin sind 2,5 Jahre Ausbildung natürlich inbegriffen). Wer will, kann noch ein Jahr in Amerika, England oder anderen Ländern dranhängen und hat dann nach 6 Jahren den Master.
Ich wurde zum Einstellungstest eingeladen, danach gab es ein Gespräch, dann zum richtigen Vorstellungsgespräch und dann sogar zum Praktikumstag, an welchem es auch noch Gespräche mit fast identischen Inhalt gab.
Ich war so überzeugt, dass es klappt. Denn alle waren sehr freundlich zu mir. Der einzige, der mir etwas unsympathisch rüberkam, war ausgerechnet der GM, den ich aber erst am Praktikumstag kennenlernte.
So... und dann die Absage...
Aus der Traum Amerika (dazu später noch mehr).
Keine Begründung, Gründe dürfen nicht angegeben werden, im Brief stand "Leider erfüllen Sie nicht unser Anforderungsprofil"... Der Brief kam übrigens schon ein paar Tage nach dem Praktikum - richtig beobachtet, was ich machte hat eigentlich keiner. Ich hatte nur zwei Gespräche, wo mich jemand dann beurteilen konnte, und eines davon mit dem GM... der wie gesagt unsympathisch rüberkam.
Wenn ich wie im Brief genannt das Anforderungsprofil nicht erfüllte, wieso wurde ich dann überhaupt zum Test eingeladen? Und dann zum Gespräch? Spätestens dann hätte ich NICHT für das Praktikum eingeladen werden sollen, wenn ich das Profil nicht erfülle!
Eine Schulfreundin bewarb sich auch für das gleiche. Ihr wurde nach dem Eignungstest schon abgesagt - aber eine Stelle als Hotelkauffrau angeboten! Mir nicht - obwohl ich viel weiter kam. Ich schließe daraus, dass bei diesem Unternehmen bei der Auswahl der Auszubildenen einiges schief läuft - zumal es schon während des gesamten Auswahlverfahrens zu organisatorischen Fehlern kam - den Bewerbern zulaste. Es lag wohl am GM. Das war der einzige, der mich immer so komisch anschaute...
Ich sagte zwar, aus der Traum Ausbildung in 4*Superior, aus der Traum Amerika... Aber letztendlich bin ich dann doch froh. Ich habe jetzt einiges anderes gefunden, was mir viel mehr zusagt. Und da komm ich durch Austauschprogramme auch nach Amerika 😉
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